Alaba: "Ein Stich ins Herz"

Aufmacherbild Foto: © GEPA
 

David Alaba hätte Österreich im EM-Auftaktspiel gegen Ungarn (0:2) nach wenigen Sekunden in Führung bringen können, doch sein Schuss landete an der Stange. "Mit ein bisschen mehr Glück geht er rein, dann schaut das Spiel anders aus", meinte der Bayern-Star.

Der Gegentreffer von Szalai (62.) war für den 23-Jährigen eine Art Vorentscheidung: "Das 0:1 war wie ein Stich ins Herz. Kurz danach der Ausschlus. Ungarn war nicht die bessere Mannschaft, aber sie waren eiskalt."


Hier kannst du dir die Highlights des verpatzten Auftakts des ÖFB ansehen:


Unnötige Fehler

Die Anfangsphase gehörte ganz klar den Österreichern.

"Wir sind gut ins Spiel gestartet. Wir hatten genug Chancen, speziell in der ersten Halbzeit, um 1:0 in Führung zu gehen. Dann hätten wir mehr Ruhe im Spiel gehabt", so Alaba.

Doch mit Fortdauer gab man die Kontrolle aus der Hand. "Weil wir unnötige Fehler gemacht haben und zu nervös und unkonzentriert waren. Wir haben sehr viele Fehler im Spielaufbau gemacht. Das hat sehr viel Kraft gekostet", erklärte Marcel Koller in einem ersten Statement.

"Härte gehört zum Fußball"

Die teilweise überharte Gangart des Gegners wollte der Schweizer nicht als Ausrede hernehmen. "Härte gehört zum Fußball", so der Schweizer, der vielmehr den Schiedsrichter in die Pflicht nahm: "Es gibt einen Schiedsrichter, der eingreifen hätte müssen."

Zu der Verletzung von Junuzovic (Sprunggelenk), der nach einer knappen Stunde ausgewechselt werden musste, sagte Koller: "Bei ihm schaut es nicht gut aus."

 


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