Ränge 8-1

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EURO-Powerranking: Ränge 8-1

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Alle haben zwei Mal gespielt!

Nach dem Powerranking zum Ende des ersten Spieltags ist es wieder an der Zeit, eine Bilanz zu ziehen. Wie haben sich die Kräfteverhältnisse der 24 Teams aufgrund ihrer jeweils zweiten Partie verändert?

HIER DIE PLÄTZE 24-17:

8. (9.) Polen

0:0 gegen Deutschland und offensiv das stärkere Team - mit einem Pflichtsieg gegen die Ukraine könnte man die Gruppe für sich entscheiden. Wäre keine Überraschung, weil man defensiv kompakt und offensiv kreativ ist.

7. (7.) Kroatien

Den eigenen Fans sei "Dank", sonst wäre Kroatien schon fix im Achtelfinale. Aber das wird das Team von Teamchef Ante Cacic auf jeden Fall schaffen. Trotz Schwächen des Trainers sind sie in ihren Partien dominant. Spanien ist schon durch, Kroatien kann an einem guten Tag auch die Iberer schlagen.

6. (8.) Belgien

Nach dem 0:2 gegen Italien haben die Belgier die richtige Reaktion gezeigt, auch wenn es eine Hälfte dauerte. Aber nach der Pause zeigten die Roten Teufel, warum sie eher Geheim- als Geh-Heim-Favorit sind.

5. (5.) England

Die Engländer haben weiter Luft nach oben, die Joker haben gegen Wales immerhin gestochen. Merke, Roy Hodgson: No Vardy, no Party!


Almer über die Memes:


4. (3.) Frankreich

Sie tun sich weiterhin schwer, gewinnen aber ihre Spiele. Das ist das Wichtigste für den Gastgeber. Man darf gespannt sein, wie sich das Team von Didier Deschamps gegen starke Mannschaften schlägt. Gegen die Schweiz könnte man einen ersten Eindruck gewinnen. Antoine Griezmann wird das Tor gut getan haben.

3. (2.) Italien

Knapp und erst im Finish gewonnen, aber das taktische Konzept der Italiener wird vor allem gegen gute Teams ab dem Achtelfinale erfolgreich sein. Dafür hat man sich schon qualifiziert. Italien hat keinen Star auf dem Feld (außer Gianluigi Buffon natürlich), aber ein Kollektiv. Und das kann mit Antonio Conte als Trainer Gold wert sein.

2. (1.) Deutschland

Ein 0:0 gegen Polen und schon wird im Nachbarland gejammert. Das nennt man Jammern auf hohem Niveau. Natürlich war es offensiv wenig bis gar nichts bei den Deutschen und Arkadiusz Milik hätte zum Helden werden können, aber Deutschland bleibt mit der Achse Neuer-Boateng-Kroos-Özil ein absoluter Top-Favorit auf den Titel. Hummels wird noch stärker, Schweinsteiger wird noch mehr kommen. Und das zweite Spiel bei einer Endrunde ist nie das beste beim Weltmeister...

1. (4.) Spanien

Auch wenn der Gegner Türkei hieß und es den Iberern recht einfach machte, das erinnerte an jenes Spanien, das zwischen 2008 und 2012 alle möglichen Titel bei Endrunden holte. Ballbesitz-Fußball par excellence, einen Andres Iniesta in Top-Form und vorne mit Alvaro Morata einen Vollstrecker. Spanien ist heiß!




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