Die Wattener Vision: Eine eigene Akademie

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Nach den Aufsehen erregenden Berichten um eine Fusion zwischen dem FC Wacker und der WSG Wattens fanden nun erste Gespräche statt.

WSG-Präsidentin Diana Langes präsentierte bei Tirols LH-Stv. Josef Geisler ihre Vision, die auf Ideen ihres Vaters fußt.

"Es wäre eine Hommage an ihn, seine damalige Vision, die weit über Wattens hinausging, unter dem Motto "Zurück in die Zukunft" in ein nachhaltiges, weitsichtiges Konzept für den gesamten Tiroler Fußball zu übersetzen", so Langes.

Weitere Gespräche über Akadmie

Der frühere Mäzen des FC Tirol spielte seinerzeit mit dem Gedanken, auf dem Areal des PORG Volders eine eigene Wattens-Akademie zu erreichten, wie die "Tiroler Tageszeitung" berichtet.

"Anfang nächsten Jahres wird es weitere Gespräche mit der Tiroler Landespolitik geben", kündigt die Klubchefin an. Worum es genau gehen wird, lässt sie offen. Den Plan für eine Akademie dürfte man beim Swarowski-Klub aber schon länger hegen.

Adaption des Stadions geplant

Auch Adaptionen an der Heimstätte (Südseite) seien geplant, für eine höhere Liga eignet sich das Gernot-Langes-Stadion nicht. Als Ausweichvariante bietet sich das Tivoli an, das auch in den Lizenzunterlagen als Ersatzspielort genannt wurde.

"Es muss im Sinne aller sein, die Kräfte zu bündeln", begründete LH-Stv. Geisler sein Vorhaben, eine weitreichende Partnerschaft der beiden Vereine ins Leben zu rufen. Im Hinblick auf die Ligareform soll Wacker dabei als Zugpferd dienen, während Wattens als ambitionierter Ausbildungsverein darunter fungieren soll.

VIDEO: Die Highlights der torreichen Partie Wattens-Lustenau

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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