Wacker-Präsident schmeißt überraschend hin

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Josef Gunsch tritt nach drei Jahren überraschend als Präsident von Wacker Innsbruck zurück.

"Das sportliche Ziel, das wir uns im Vorstand gemeinsam in der Mission 2020 gesetzt und an den General Manager übertragen haben – 2017 aufzusteigen –, ist aus heutiger Sicht nicht realistisch. Aus diesem Grund will ich nun einem neuen Präsidenten und seinem Vorstandsteam die Chance geben, auf solider Basis neue sportliche Ideen zu verwirklichen und den Erfolg voranzutreiben", erklärt er auf der Klubseite.

Wirtschaftlich stabilisiert

Im Zuge der Generalversammlung im Jänner wird ein Nachfolger von Gunsch bestimmt. Sein Ziel, den Verein auf eine wirtschaftlich solide Basis zu stellen und zu sanieren, habe er erreicht.

"Der Verein ist heute nach 3 Jahren intensiver Arbeit erstmals zum 30.06.2016 mit einem positiven Eigenkapital ausgestattet. Der Verein erhielt seit dem Jahr 2013 die Lizenz immer in erster Instanz. Ich bin zuversichtlich, dass das auch für die Saison 2017/18 möglich ist", führt Gunsch aus.

Die wirtschaftliche Stabilisierung sei nur durch die gute Zusammenarbeit mit den Sponsoren sowie Tirols Landeshauptmann Günther Platter möglich gewesen, bei denen er sich explizit bedankt.

Sportlich lief es für die Innsbrucker heuer bislang nicht nach Wunsch. Nach desaströsem Saisonstart sowie der Entlassung von Trainer Maruizio Jacobacci konnte sich der Klub aus der Landeshauptstadt zuletzt auf den fünften Tabellenplatz vorarbeiten. Auf "Winterkönig" LASK fehlen zwölf Punkte.


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