LASK rückt dem Aufstieg immer näher

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Der LASK rückt dem Meistertitel in der Ersten Liga immer näher. Am Freitagabend feiern die Oberösterreicher in der 28. Runde einen 2:0 (1:0)-Heimsieg über Austria Lustenau.

Damit bauen die Linzer acht Runden vor Saisonende ihren Vorsprung auf die drittplatzierten Vorarlberger auf 19 Punkte aus. Der zweitplatzierte FC Liefering darf nicht aufsteigen.

Der Matchwinner gegen Lustenau heißt Manuel Kerhe, der gegen Lustenau gleich beide Treffer besorgt (32., 87.).

Seit 15 Spielen ungeschlagen

Der LASK baute seine ungeschlagene Serie auf mittlerweile 15 Pflichtspiele aus, zu Hause sind die Linzer in der Liga saisonübergreifend auch 15 Partien ohne Niederlage.

Im Topspiel waren Topchancen Mangelware, beide Teams lieferten einander einen erbitterten Kampf, wobei sich die Vorarlberger dabei ein bisschen zweikampfstärker zeigten.

Im entscheidenden Moment jedoch nicht. Dimitry Imbongo setzte sich auf der Seite durch, und seine Hereingabe verwertete Kerhe im Strafraum. Lustenaus Peter Haring wurde dabei angeschossen, der Ball landete trotzdem im Netz.

Linzer finden mehr Räume vor

Es war in einem Geduldsspiel das einzige Highlight vor der Pause, die Vorarlberger konnten vor den Augen ihres kommenden Cheftrainers Andreas Lipa vorerst offensiv überhaupt keine Akzente setzen.

Das änderte sich auch nach Seitenwechsel nicht wirklich. Nur einmal wurde es für die Linzer brenzlich: Bruno zog nach einem Konter aufs Tor zu, setzte den Ball aber hauchdünn daneben (67.). Für die Wende war das zu wenig.

Die Linzer fanden immer mehr Räume vor und nutzten diese auch aus. "Joker" Alexander Riemann scheiterte an Lustenau-Goalie Christopher Knett (82.). Der patzte aber fünf Minuten später, ließ eine Riemann-Hereingabe aus, wodurch Kerhe aus rund zehn Metern abstauben konnte.

Damit ist der LASK unter Trainer Oliver Glasner in Pasching in der Liga auch nach der 21. Partie weiter unbesiegt. Am Freitag gab es aber auch noch weitere positive Nachrichten: Der 22-jährige brasilianische Linksverteidiger Paulo Otavio verlängerte seinen Vertrag bis Sommer 2019.

Textquelle: © LAOLA1.at

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