Franz Grad will Ried-Boss Daxl stürzen

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Durch die Entlassung von Christian Mayrleb bei Oberösterreichs Landesligist ASK Oedt ist am Donnerstag einiges ins Rollen gekommen.

Nach der Erklärung von Klub-Boss Franz Grad, dass Oedt nicht in die Regionalliga aufsteigen will, wird die Geschichte am Freitag um einen spannenden Aspekt reicher.

Laut einem Bericht der "Krone" arbeitet Grad daran, bei der SV Ried Ehrenpräsident Peter Vogl zu einem Comeback in führender Funktion zu verhelfen.

"Obwohl ich den nie besonders mochte! Aber wie er Ried 2005 zum Wiederaufstieg geführt hat, hat mir imponiert. So einer fehlt dem Verein derzeit!", sagt Grad.

Mit dem Nachsatz: "Und dann helf' ich Ried." Offizielle Funktion will der 79-Jährige aber keine übernehmen: "Sonst lässt sich mei' Frau scheiden!"

Grad erklärt auch, warum er den Innviertlern, die derzeit um den Wiederaufstieg in die Bundesliga kämpfen, helfen möchte: "Weil das, was in Ried abläuft, ein Witz ist! Traurig! Schad’ um den Klub. Schad’ für Oberösterreich, wo man einen zweiten guten Bundesligisten neben dem LASK gut gebrauchen könnte."

Dass der aktuelle Ried-Boss Roland Daxl mehrmals betonte, mit Vogl nicht zusammenarbeiten zu wollen, meint Grad mit gewohnt scharfer Zunge: "Die brauchen eh an keinem Tisch zu sitzen. Weil den Daxl braucht keiner. Der soll zum FC Andorf (Letzter in der OÖ-Liga, Anm.) gehen - das ist seine Schuhgröße."


Textquelle: © LAOLA1.at

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