Verband greift gegen Messi hart durch

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Die Korruptionsvorwürfe in Richtung Südamerikas Fußball-Verband haben für Lionel Messi langfristige Folge.

Die Conmebol sperrt den Barcelona-Star wegen den bei der Copa America geäußerten Vorwürfen für die nächsten drei Monate. In diesem Zeitraum darf der Argentinier keine Spiele für die Nationalmannschaft bestreiten.

In diesem Zeitraum stehen vier Freundschaftsspiele Argentiniens am Programm. Darunter ist auch die Partie gegen Deutschland am 9. Oktober in Dortmund.

Zudem wurde Messi zur Zahlung von einer Strafe in Höhe von 50.000 US-Dollar (45.000 Euro) verurteilt.

"Wir sollten an dieser Korruption nicht teilnehmen"

Messi hatte nach dem kleinen Finale der Copa América gegen Chile am 6. Juli in Sao Paulo den südamerikanischen Fußballverband Conmebol kritisiert: "Wir sollten an dieser Korruption nicht teilnehmen."

Zur Siegerehrung erschien er erst gar nicht. Wegen eines Gerangels mit dem chilenischen Verteidiger Gary Medel an der Außenlinie war Messi zuvor mit Rot vom Platz gestellt worden. Deshalb ist er bereits für das erste Qualifikationsspiel für die WM 2022 im kommenden März gesperrt.

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Textquelle: © LAOLA1/APA

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