Starke Serie: Der Lauf des Hannes Wolf

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Läuft bei Hannes Wolf.

Der 18-Jährige hatte mit einem Tor und einem Assist maßgeblichen Anteil am 5:1-Kantersieg von RB Salzburg gegen den SKN St. Pölten. Damit setzt der Youngster eine beeindruckende Serie fort: In den letzten vier Pflichtspielen erzielte der Steirer stets ein Tor, insgesamt hält er in dieser Saison bei vier Toren und zwei Assists in zehn Spielen.

"Wir spielen zurzeit sehr gut, vor dem Tor läuft es", zeigt sich der Offensivmann nach dem Spiel im "Sky"-Interview bescheiden.

Die Serie unter der Lupe

Der Lauf startete am 5. August - ebenfalls bei einem 5:1-Erfolg, damals gegen die Admira. Nur eine Woche später schoss er die "Bullen" zum 1:0-Sieg beim SCR Altach. Im Europa-League-Playoff gegen den FC Viitorul folgte am Donnerstag der dritte Treffer in Serie, gegen St. Pölten Nummer vier.

15 Tage, 4 Spiele, 238 Minuten, 4 Tore, 1 Assist. Alle 47,6 Minuten war Wolf in dieser Spanne direkt an einem Tor beteiligt.

Wolfs Treffer gegen St. Pölten im Video:
(Artikel wird unterhalb fortgesetzt)

Gegen den SKN stand der Youth-League-Sieger nicht in der Startelf, beim Serienmeister war Rotation angesagt. Da Takumi Minamino noch vor der Halbzeitpause verletzt ausgewechselt werden musste, kam Wolf zum Zug.

Egal ob Startelf oder Joker

Mit seinem Treffer kurz nach dem Seitenwechsel leitete er den Kantersieg ein, zu dem er wenig später noch einen mustergültigen Assist beisteuerte.

Dass er trotz seines Hochs in den englischen Wochen nicht immer erste Wahl ist, versteht das Juwel: "Ich will immer spielen, wir haben aber viele gute Spieler und deswegen habe ich Verständnis, wenn der Trainer andere Leute aufstellt."

Zumal es in dieser kräfteraubenden Phase keineswegs als Strafe gilt, eine Verschnaufpause zu erhalten.

"Hat sich das erarbeitet"

Das sieht auch Trainer Marco Rose so. "Die Jungs machen es mir schwer, weil sie alle aufzeigen", so der 40-jährige Deutsche nach dem Sieg.

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SV Mattersburg - FK Austria Wien 1:3

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RB Salzburg - SKN St. Pölten 5:1

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LASK - SCR Altach 0:0

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SK Rapid Wien - SK Sturm Graz 1:2

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Wolfsberger AC - Admira 2:0

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Für Wolf findet er lobende Worte. "Ich freue mich für Hannes", so Rose, der aber auch zu bedenken gibt: "Ich freue mich aber auch für alle anderen Jungs. Es geht bei uns um mehr als einen einzelnen Spieler, die ganze Mannschaft zählt."

Zu verdanken habe Wolf die aktuelle Erfolgswelle vor allem sich selbst. Rose: "Er hat sich das alles hart erarbeitet und verdient."

Wenn es so weitergeht, ist der kometenhafte Aufstieg des Hannes Wolf noch längst nicht beendet.

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