WAC und Rapid mit Nullnummer zum Abschluss

 

Der Wolfsberger AC und der SK Rapid Wien trennen sich zum Abschluss in der 36. Bundesliga-Runde 0:0.

Die Kärntner beginnen initiativer, können aber kein Kapital schlagen. Die beste Chance hat auf der Gegenseite Berisha, der Wernitznig aussteigen lässt und die lange Ecke um Zentimeter verfehlt (20.).

Nach Seitenwechsel neutralisieren sich die Teams im Regen, Rapid lässt den Sieg liegen, als Debütant Kostic (zur Halbzeit gekommen) selbst abschließt, statt für Schobesberger abzulegen (68.).

Rapid-Torhüter Knoflach hält in der Nachspielzeit noch den Punkt fest, als ein Fernschuss von Sollbauer gefährlich abgefälscht wird (90.+1).

Rapid beendet die Saison als Dritter mit acht Punkten Rückstand auf Sturm und fünf Zählern Vorsprung auf den LASK, der WAC schließt auf Rang neun (fünf Punkte Rückstand auf Altach und 13 Punkte Vorsprung auf St. Pölten) ab.

Rapid konnte bislang nur einen der zwölf Gastauftritte beim WAC gewinnen, in der letzten Runde vor drei Jahren (5:0). Seither hat man sechs Spiele in Kärnten ohne Sieg beendet.

Die Hausherren starten recht motiviert ins letzte Spiel von Interimstrainer Robert Ibertsberger und setzen die personell stark veränderten Rapidler, die auf elf Kicker verzichten müssen, zu Beginn unter Druck. So hat Goalie Tobias Knoflach bei Schüssen von Bernd Gschweidl (3.) und Issiaka Ouedraogo (10.) zu tun, ehe die Gäste besser ins Spiel kommen.

Rapid dominiert spielerisch, taucht auch immer wieder in der "Gefahrenzone" auf und verzeichnet etwa nach Soli von Veton Berisha (20./knapp neben das Tor) und Joelinton (43./Mario Soldo pariert) richtig gute Möglichkeiten.

Die besten Bilder der 36. Bundesliga-Runde:

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FK Austria Wien - FC Red Bull Salzburg 4:0

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FC Admira Wacker Mödling - SKN St. Pölten 0:2

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SCR Altach - SK Sturm Graz 0:0

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Wolfsberger AC - SK Rapid Wien 0:0

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Mattersburg-LASK 2:1

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Der Rekordmeister bleibt bei einsetzendem Regen auch in der zweiten Hälfte am Drücker - besonders intensiv in den ersten Minuten nach der Pause. Stefan Schwab mit einem Schuss aus der Drehung (55./Soldo pariert) und Philipp Schobesberger (58./über das Tor) finden da gute Gelegenheiten vor.

Genau 20 Minuten vor Schluss vergibt dann der in der Pause für Thanos Petsos eingewechselte Aleksandar Kostic die "Tausendprozentige": Nach Fehlpass von Majeed Ashimeru entscheidet sich der Bundesliga-Debütant allein vor Soldo für den Schuss (neben das Tor), anstatt auf die mitlaufenden Schobesberger oder Joelinton abzugeben.

Vom WAC, der sein Heil weiter in seltenen Kontern sucht, ist nicht mehr allzu viel zu sehen - bis zum Finish. Da ist Knoflach erst gegen Ouedraogo zur Stelle (87.), schließlich bewahrt er sein Team bei einem von Mert Müldür noch abgefälschten Schuss vor der Niederlage (91.).

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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