Sturm Graz feiert Favoritensieg in St. Pölten

 

Der SK Sturm Graz feiert einen ungefährdeten 5:1-(2:1)-Erfolg in St. Pölten.

Für die Tore sorgen Edomwonyi (7.), Alar (35., 58.), Zulj (54.) und Huspek (76.) bzw. Diallo (41.).

Peter Zulj steuert neben einem herrlichen Weitschusstreffer auch noch drei Assists bei und macht sich so zum Mann des Spiels.

St. Pölten hat lediglich eine kurze gute Phase in der ersten Hälfte und bringt sonst wenig zustande.

Das Team von Oliver Lederer bleibt aussichtlos im Tabellenkeller während die Grazer den zweiten Platz absichern.

Die Steirer erwischten einen Start nach Maß. Edomwonyi preschte in den Strafraum vor, ließ sich auch von drei Gegenspielern nicht beirren und schoss den Ball eiskalt an Christoph Riegler vorbei. Bei einem Schuss von Fabian Koch (13.) zeichnete sich der SKN-Goalie wenig später aber aus.

Als St. Pölten allmählich den Schock des ersten Tores abschüttelte, traf Alar aus kurzer Distanz nach Jantscher-Zuspiel. Eine unglückliche Figur machte dabei David Stec, der den Ball nicht mehr unter Kontrolle bekam, aber leicht berührte und somit die Abseitsstellung von Alar irrelevant machte.

Im Rutschen verhinderte Michael Huber gegen Sturm-Topscorer Alar anschließend den 0:3-Rückstand. Der diesmal als Sechser aufgebotene Diallo verschaffte der Mannschaft von Trainer Oliver Lederer in der 41. Minute dann einen kleinen Hoffnungsschimmer.

Nach einem Eckball stieg der Senegalese am höchsten und überwältigte die schwarz-weiße Abwehr inklusive Torhüter Jörg Siebenhandl. Der Ball sprang vom Hinterkopf von Sturm-Abwehrmann Lukas Spendlhofer ins Netz.

Nach der Pause folgte der große Auftritt von Zulj. Erst strich ein Freistoß des Mittelfeldmotors noch knapp am Tor vorbei, die folgende Aktion schloss der Neo-ÖFB-Teamspieler mit einem Distanzhammer humorlos ab. Alar nutzte kurz darauf einen Fehler der St. Pöltner im Spielaufbau zum 4:1 für die "Blackys". Bezeichnend für die Situation der Lederer-Truppe: Martin Rasner (66.) traf aus der Distanz nur die Stange.

Der eingewechselte Huspek sorgte nach Vorarbeit des überragenden Zulj für den Schlusspunkt, der Sieg hätte aber noch höher ausfallen können. Sturm Graz liegt weiter acht Punkte hinter Spitzenreiter Red Bull Salzburg. St. Pölten hat als Letzter nach wie vor zehn Zähler Rückstand auf den Wolfsberger AC.


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SV Mattersburg - SK Rapid Wien 2:4

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Salzburg-WAC 2:0

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Austria - Altach 2:1

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St. Pölten - Sturm 1:5

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Admira-LASK 0:1

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Oliver Lederer (St.-Pölten-Trainer): "Das war heute ein denkbar schlechter Start. Der Gegner hat das gut gemacht, hat uns laufen lassen, erst mit dem 2:1 ist es dann richtig knackig geworden. Wir machen zurzeit zu viele individuelle Fehler. Sturm hat das sehr überzeugend gemacht, der Sieg war völlig verdient. Wir haben noch sehr viel Arbeit vor uns. Wir hatten heute von der Bank kaum die Möglichkeit, das Spiel noch zu verändern. Ich weiß, dass ich damit keine Argumente für mich gesammelt habe, werde aber, solange ich hier bin, alles geben. Der Verein ist besser, als er zurzeit dasteht und gehört in die Bundesliga."

Heiko Vogel (Sturm-Trainer): "Im Großen und Ganzen war ich mit dem Spiel zufrieden, sehe aber noch viel Luft nach oben. Nach dem 2:0 haben wir zu sehr nachgelassen. Das war nicht okay, dass wir den Gegner so ins Spiel zurückkommen lassen. In der zweiten Halbzeit haben wir dann das umgesetzt, was wir uns für 90 Minuten vorgenommen hatten. Es geht in die Richtung, die ich mir vorstelle. Danke an die Jungs, die das zurzeit sehr gut machen."

Textquelle: © APA/LAOLA1.at

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