WAC holt zweiten Auswärtspunkt

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Der Wolfsberger AC kommt in der 14. Bundesliga-Runde zum zweiten Auswärtspunkt in dieser Saison. Bei der Admira gibt es ein 0:0.

Die aktivere Admira vergibt in der Anfangsphase erste Möglichkeiten, die dicksten Chancen haben aber Ouedraogo (36.) und Topcagic (38.) auf der Gegenseite, Goalie Leitner rettet zwei Mal in höchster Not.

Nach Seitenwechsel flacht das Spiel stark ab, ein möglicher Admira-Elfer wird nach Foul an Ebner (63.) nicht gegeben, Joker Orgill (88.) vergibt den Matchball der Gäste.

Ein 2:2 bei der Wiener Austria war bis zu diesem Zeitpunkt der einzige Zähler, den der WAC in der Fremde holen konnte. Die Kärntner sind aber seit der 6. Runde ohne Sieg.

Die Admira (19 Punkte) ist vorerst punktgleich mit der Wiener Austria Sechster, der WAC (13 Punkte) hängt auf dem achten Rang fest.


Die besten Bilder der 14. Bundesliga-Runde:

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St. Pölten - Salzburg 1:3

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Austria - Mattersburg 1:3

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Sturm - Rapid 0:0

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Admira - Wolfsberger AC 0:0

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Altach-LASK 2:4

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Die Admira bestimmt vor nur 1.558 Zuschauern in der BFSZ-Arena in Maria Enzersdorf über weite Strecken das Spiel, scheitert aber entweder am eigenen Unvermögen oder an WAC-Schlussmann Alexander Kofler. Vor allem der quirlige Marin Jakolis sorgte immer wieder für Gefahr (8./drüber, 29./Kofler-Abwehr, 33.).

Nach 35 Minuten erwacht dann erstmals kurzzeitig der WAC und hat zwei Topchancen: Zunächst prüft Ex-Admira-Stürmer Issiaka Ouedraogo Tormann Andreas Leitner, der mit einem Reflex das 0:1 verhindert (36.). Nur eine Minute später stürmt dann Mihret Topcagic alleine aufs Gehäuse der Südstädter und findet ebenfalls in Leitner seinen Meister.

Zwei Elferszenen und Matchbälle

Nach dem Wechsel sind Topchancen Mangelware, allerdings werden der Admira zwei mögliche Foulelfmeter vorenthalten: Nemanja Rnic rempelt im Strafraum mittels "Bodycheck" Admira-Stürmer Lukas Grozurek um, doch die Pfeife von Schiedsrichter Gerhard Grobelnik bleibt stumm (58.) - ebenso sechs Minuten später, als Thomas Zündel Admira-Linksverteidiger Thomas Ebner im Sechzehner zu Fall bringt.

Im Finish vergibt der erst in der 82. Minute eingewechselte Dever Orgill gleich zwei Hundertprozentige für die Gäste: Zunächst schießt der Jamaikaner knapp am Tor vorbei, ehe er nur wenige Sekunden später im Duell mit Kofler den Kürzeren zieht (88.).

So bleibt es beim 0:0. Damit stoppt der WAC, der die jüngsten drei Pflichtspiele allesamt verloren hat, wenigstens seine Negativserie, ist aber nun schon acht Liga-Partien sieglos. Für die Admira ist es das erste torlose Remis in dieser Saison.


Stimmen zum Spiel:

Ernst Baumeister (Admira-Trainer): "Es war ein gerechtes Unentschieden. Mit der Leistung meiner Mannschaft war ich nicht zufrieden, nur die ersten 20 Minuten. Wir waren dann im Angriff zu langsam, zu umständlich. Wir wollten den Ball ins Tor tragen, anstelle rechtzeitig zu schießen. Der WAC hatte sogar die besseren Chancen als wir, wobei wir auch durch Eigenfehler mitgeholfen haben. Fußball ist bekanntlich eine Mannschaft- und keine Einzelsportart. Die Länderspielpause ist nun günstig, da werden wir einige Akteure wieder auf den Boden bringen."

Heimo Pfeifenberger (WAC-Trainer): "Das war ein gutes Spiel meiner Mannschaft. Die Systemumstellung auf 3-4-3 hat funktioniert, und wir haben auch zu null gespielt. Immerhin ist die Admira eine sehr spielstarke Mannschaft, gegen die wir auch die ersten 15 Minuten Probleme hatten. Wir hatten aber fünf hochkarätige Chancen, ich bin sehr zufrieden mit der Vorstellung heute. Es ist auch gut, dass 'Kofi' (Tormann Kofler, Anm.) zurück ist und gleich zu null gespielt hat."


Textquelle: © LAOLA1.at/APA Zum Seitenanfang »

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