Admiras "B-Elf" holt Punkt in Altach

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Altach und die Admira trennen sich in der 30. Bundesliga-Runde mit 0:0.

Die Gäste aus der Südstadt, die gleich auf neun Spieler verzichten müssen und mit einigen unerfahrenen Kickern antritt, dominieren in der ersten Halbzeit das Geschehen. Nach dem Seitenwechsel drängt Altach auf die Führung, Treffer gelingt aber keiner.

In der Tabelle rücken die Vorarlberger zwischenzeitlich auf den dritten Platz nach vorne, die Admira bleibt an der fünften Stelle.


Negativ-Rekord für Altach

Die Altacher sind nun schon seit 486 Minuten und damit so lange wie noch nie im Oberhaus ohne Torerfolg. Aus den jüngsten fünf Runden schauten nur zwei Punkte für den Winterkönig heraus.



Dennoch schob sich die Truppe von Coach Martin Scherb zumindest bis Sonntag auf Rang drei. Die Admira liegt weiterhin an der fünften Stelle und hat unter Trainer Damir Buric nur eines von elf Pflichtspielen verloren.

Die Südstädter legten im Ländle vier Tage vor dem Cup-Semifinale gegen Salzburg trotz zahlreicher Ausfälle einen kompakten Auftritt hin und ließen die Gastgeber vor allem in der ersten Hälfte überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.

Halb-Chancen auf beiden Seiten

Einen Hauch von Gefahr verströmte lediglich ein Fersler von Moumi Ngamaleu deutlich neben das Tor (44.). Doch auch die Admira trat mit Ausnahme eines Fehlschusses von Patrick Schmidt (23.) in der Offensive nicht in Erscheinung.

Die besten Bilder der 30. Bundesliga-Runde:

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Rapid - Austria 0:2

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Sturm Graz - Mattersburg 0:2

SKN St. Pölten - RB Salzburg 1:2

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Altach - Admira 0:0

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SV Ried - WAC 1:1

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Echte Chancen gab es erst nach dem Seitenwechsel zu sehen. Ein Galvao-Volley nach einem Eckball flog relativ klar am Tor vorbei (53.), auf der Gegenseite prüfte Schmidt mit einem Schupfer Altach-Goalie Andreas Lukse und sorgte damit in der 55. Minute für den ersten Schuss aufs Tor im gesamten Match. Acht Minuten später musste sich Lukse bei einem Schuss von Marcus Maier aus über 40 Metern strecken.

Doch auch die Altacher kamen einem Torerfolg nahe, allerdings gingen ein Kopfball von Phlipp Netzer (65.) und ein Schuss von Hannes Aigner (66.) genau auf Admira-Schlussmann Andreas Leitner. Im Finish sorgte nur noch ein Weitschuss von Schmidt (82.) für Aufsehen.




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