Admiras Lauf geht weiter
Für die Truppe von Coach Ernst Baumeister war es die dritte Partie ohne Niederlage in Folge, die jüngsten beiden Spiele wurden gewonnen.
In der Defensive konnten sich die Hausherren auf einen starken Tormann Andreas Leitner verlassen. Nach dem 3:2 bei der Austria gab es damit wieder drei Punkte für die Admira, die nur eines der jüngsten zehn Spiele verloren hat.
Die Mattersburger starteten in der BSFZ-Arena sehr offensiv orientiert, gaben in den ersten zehn Minuten klar den Ton an. Markus Pink kam nach Okugawa-Vorarbeit am Fünfer zum Abschluss, Leitner konnte mit einer Fußabwehr einen kapitalen Fehlstart verhindern. Der Nachschuss von Smail Prevljak fiel zu schwach aus (3.). Vier Minuten später verpasste Prevljak eine Höller-Hereingabe ganz knapp.
Chancen, aber keine Tore
Die Admira kam nach Anlaufschwierigkeiten besser rein, hatte bis zur Pause etwas mehr vom Spiel und hätte beinahe auch einen Treffer der Marke Tor des Jahres erzielt. Bei einem Fersen-Volley von Philipp Posch rettete die Latte für die Burgenländer (10.).
Markus Kuster konnte sich wenig später bei einem Grozurek-Abschluss (19.) auszeichnen. Kurz vor dem Pausenpfiff fehlte noch bei einem Lackner-Kopfball, der drüber ging, nicht fiel.
Die Admiraner waren auch nach dem Seitenwechsel leicht überlegen. Sie hatten in entscheidenden Momenten aber auch einen überragenden Leitner im Tor. Mit einer Glanzparade machte der 23-Jährige auch die zweite Topchance von Pink zunichte, der nach einem Renner-Kopfball aus vier Metern den Ball nicht im Gehäuse unterbringen konnte (61.).