Schaub-Wechsel wäre für Djuricin "tragisch"

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Das angebliche Interesse des 1. FC Köln an ÖFB-Teamspieler Louis Schaub löst beim SK Rapid Emotionen aus.

Sportchef Fredy Bickel riet seinem Schützling sofort vom Wechsel ab, auch Trainer Goran Djuricin ist gegenüber "Sky" nicht erfreut, wenn der Mittelfeldspieler den Verein nach elf Jahren verlassen würde.

"Einer der Top-Spieler in Österreich. Es ist klar, dass er jedes Jahr am Markt ein sehr gern gesehener Spieler ist. Wenn wir ihn verlieren, wäre es sehr, sehr tragisch für mich und den Verein, nicht nur fußballerisch sondern auch menschlich, ein sehr netter Bursche. Ich würde mir wünschen, dass er gesund bleibt, aber auch andererseits, dass er da bleibt."

Bedanken dürfen sich die Verantwortlichen dem Anschein nach beim ehemaligen Sportdirektor der Grün-Weißen: Andreas Müller. Dieser soll laut "Bild"-Informationen in der vergangenen Woche bei den Kölnern vorstellig geworden sein und könnte Geschäftsführer Armin Veh Details über Schaub verraten haben.

Etwa auch, dass der Leistungsträger trotz eines Vertrages bis 2020 eine Ausstiegsklausel besitzt, die bei rund 3,5 Millionen Euro liegen soll.



Textquelle: © LAOLA1.at

Rapids Sektorsperre: Bundesliga-Fehler statt neuer Strafe

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