Altachs Trainersuche scheint beendet

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Der neue Trainer des SCR Altach heißt wohl Klaus Schmidt.

Wie die "OÖN" berichten, hat Erste-Liga-Klub BW Linz den Kampf um seinen Trainer verloren - der Steirer befindet sich bereits in Vorarlberg und soll dort einen Vertrag unterschreiben.

Der 49-Jährige verlängerte erst unlängst seinen Vertrag bis 2019 in Linz, doch dank einer Ausstiegsklausel kann Schmidt gehen. Denn Altach scheint bereit, eine Ablöse zu zahlen.

Für Ex-Trainer Damir Canadi kassierten sie von Rapid kolportierte 300.000 Euro.

Schmidt kam Anfang Oktober nach Linz und machte aus dem Abstiegskandidaten einen soliden Erste-Liga-Klub. Der frühere Kapfenberg- und Wacker-Trainer war auch ein Thema als ÖFB-U19-Teamchef, diesen Posten bekam dann allerdings Peter Schöttel.

"Ich habe mich in ihn verliebt"

So verlängerte Schmidt seinen Vertrag bei den Blau-Weißen, allerdings mit einer Klausel. "Diese Klausel war eine der Hauptbedingungen, dass Klaus bei uns einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben hat", sagte Sportchef David Wimleitner den OÖN.

Die Ablöse ist kein Trostpflaster: "So etwas ist nie ein gutes Geschäft. Ich hätte lieber mit Klaus weitergearbeitet. Es ist ein trauriger Moment für mich. Klaus hat sich in den Verein verliebt - und auch ich habe mich in ihn verliebt. Ich war immer eingeweiht und wünsche ihm bei seiner neuen Aufgabe viel Glück. Ich hoffe er rockt Altach genauso wie Linz."

Für Schmidt wird es die erste richtige Chance als Cheftrainer in der Bundesliga sein, 2007/08 stand er bei vier Partien von Austria Kärnten interimistisch an der Seite.

Neben Bundesliga gibt es für ihn auch noch im Juni Europacup - Altach steigt als Vierter in die 1. Europa-League-Quali-Runde ein.


Warum Oliver Lederer absagte:


Textquelle: © LAOLA1.at

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