Schrammel verletzt! Muss Rapid nun reagieren?

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Bittere Nachrichten für den SK Rapid!

Thomas Schrammel blieb im Testspiel gegen den Gersthofer SV (11:0) im Rasen hängen und zog sich einen Innen- und Außenmeniskusriss im linken Knie zu. Das ergab ein anschließendes MRT, noch am Sonntag steht eine Operation an.

Die Zwangspause wird jedoch mit Sicherheit mehrere Wochen dauern. Damit scheint Rapid links in der Viererkette Handlungsbedarf zu haben. Schon zuvor wurde den Hütteldorfern medial Interesse an Charalampos Lykogiannis nachgesagt.

Lykogiannis: Kein Kontakt zu Rapid

Dies scheint für den Spieler aber auch für den Verein kein Thema zu sein.

"Ich habe keine Ahnung, woher das kommt. Ich kann nur sagen, es gibt keinerlei Kontakt zu Rapid und ich kann versprechen, dass ich auch in der Frühjahrssaison den Sturmdress tragen werde", wird der Linksverteidiger bei "Sturmnetz" zitiert.

Auch Günter Kreissl soll nicht bereit sein, über einen Wechsel des Griechen im Winter nachzudenken.

Auch interner Ersatz für Schrammel möglich

Möglicherweise fängt Rapid den Ausfall jedoch auch intern ab. Mit Stephan Auer steht der logische Ersatz bereit, mit Maximilian Wöber spielte ein Youngster in dieser Saison schon auf dieser Position.

Außerdem bieten sich in Trainer Damir Canadis neuem 3-5-2-System mehrere Möglichkeiten, Schrammels Fehlen durch den Einsatz von Innenverteidigern in der Abwehr und eigentlich offensiver eingeplanten Außenbahnspielern zu kompensieren.


Textquelle: © LAOLA1.at

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