Sonnleitner: "Bin wieder bei 95 Prozent"

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Seit dem 30. Mai muss Rapid bereits ohne Routinier Mario Sonnleitner auskommen. Der Innenverteidiger erlitt im Play-off-Hinspiel gegen Sturm Graz einen Adduktorenabriss im linken Oberschenkel und fiebert nun seinem baldigen Comeback entgegen.

"Das war meine längste Pause seit meiner Schambeinentzündung 2004, als ich im Dress des GAK sechs Monate verpasst hatte", ist der 32-Jährige in einem Krone-Artikel solche langen Zeiten ohne Fußball nicht gewohnt.

"Jetzt bin ich aber schon wieder auf 95 Prozent. Es wird von Einheit zu Einheit besser", so Sonnleitner, der für das Bundesliga-Spiel am Samstag in Wattens aber noch kein Thema ist."Natürlich ist ein Pflichtspiel etwas anderes, aber das Vertrauen in meinen Körper ist wieder zur Gänze da."

Sonnleitner wird aber trotzdem mit dem Team nach Innsbruck fahren. Coach Didi Kühbauer: "Mir ist wichtig, dass er er dabei ist ist, ein Einsatz kommt für ihn aber noch zu früh."

Sonnleitner startet Trainer-Kurs

Dafür kann Kühbauer wieder auf Torhüter Richard Strebinger setzen. "Unsere jüngsten Auftritte waren richtig gut, daran müssen wir anknüpfen, weiter sieben, um oben dran zu bleiben", legt der Trainer die Marschroute aus.

Sonnleitner machte sich in der Verletzungspause auch schon Gedanken über die Zeit nach der Karriere: In der jüngsten Länderspielpause startete er die UEFA-B-Lizenz für Berufsspieler. "Ob ich ins Trainergeschäft einsteigen werden, weiß ich noch nicht. Mein Fokus gilt derzeit meiner Profi-Karriere."

Seine Klassen-Kollegen sind prominent: So sind unter anderem Emanuel Pogatetz, James Holland, Michael Madl, Florian Klein, Alexander Grünwald und Zlatko Junuzovic mit dabei.

Textquelle: © LAOLA1.at

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