Salzburg: (Noch) Kein Angebot für Samassekou

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Liverpool, Dortmund, Leipzig, Bayer Leverkusen, Hoffenheim, Olympique Marseille, AS Monaco: Die Liste der Interessenten für Salzburgs Mittelfeld-Juwel Diadie Samassekou wird gefühlt von Tag zu Tag länger.

Der 23-Jährige will den nächsten Schritt in seiner Karriere machen, kaum jemand rechnet damit, dass er nach dem Auftritt mit Mali beim Afrika Cup wieder nach Salzburg zurückkehrt. In der Mozartstadt hat man die Hoffnung auf einen Verbleib von Samassekou aber noch nicht aufgegeben.

"Mein Wunsch wäre, er würde in Salzburg bleiben. Er weiß auch, was er an Salzburg hat. Noch ist er Spieler von Red Bull Salzburg. Und ich gehe davon aus, dass er nach der Teilnahme am Afrika Cup am 24. Juli bei uns ins Training einsteigt", sagt Sportdirektor Christoph Freund den "Salzburger Nachrichten".

Dem Bericht zufolge liegt Salzburg aktuell noch kein konkretes Angebot für Samassekou vor.

Freund dementiert Angebot für Linnes

Egal, ob Samassekou nun geht oder bleibt: Salzburg wird wohl noch am Transfermarkt aktiv werden. "Wir wollen die Augen offen halten und wenn wir der Meinung sind, dass ein Spieler zu uns passt und er unsere Qualität im Kader noch einmal erhöht, dann sind Neuzugänge durchaus noch möglich", sagt Freund.

Aus dem kolportierten Transfer des norwegischen Nationalspielers Martin Linnes wird jedoch nichts. Türkische Medien hatten zuletzt berichtet, dass Österreichs Serienmeister für den Rechtsverteidiger von Galatasaray ein Angebot in Höhe von acht Millionen Euro abgegeben hat. Stimmt nicht, sagt Freund. "Es gab nie einen Kontakt, es gab kein Interesse."

Trotz des Abgangs zahlreicher Stammspieler ist Freund von der Qualität der aktuellen Mannschaft überzeugt. "Unser Kader ist hochwertig und genießt unser volles Vertrauen. Es ist daher auch nicht einfach, routinierte Spieler zu finden, die besser sind als unsere Talente. Und es ist auch ganz wichtig, dass unsere Talente jetzt auch permanent eingesetzt werden, um sich weiterentwickeln zu können. Ich bin überzeugt davon, dass Haland und Co. sich durchsetzen werden."

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