Rapid gibt im Kara-Poker nicht auf

Rapid gibt im Kara-Poker nicht auf Foto: © GEPA
 

Auf Ercan Kara wartet das, was man gemeinhin Zahltag nennt.

Ende Jänner 2020 hat der Wiener seinen bisher letzten Vertrag unterschrieben. Der SK Rapid hat den Stürmer damals vom Zweitligisten SV Horn geholt. Mit Saisonende läuft das damals unterzeichnete Arbeitspapier aus.

Und in der Zwischenzeit ist viel passiert. Der 25-Jährige ist mittlerweile sechsfacher ÖFB-Teamspieler und hat 72 Pflichtspiele für den SCR in den Beinen - mit einer ansehnlichen Quote von 31 Toren und 15 Assists. Sein fiktiver Marktwert auf "Transfermarkt" hat sich verzehnfacht. Dementsprechend kann Kara mit breiter Brust und ordentlichen Forderungen in Verhandlungen gehen.

Interessenten gab es schon im vergangenen Sommer, nachdem der Goalgetter nun ablösefrei zu haben ist, ist er umso begehrter. Ob Rapid da finanziell mit kann? Fraglich.

Doch Sportchef Zoran Barisic gibt nicht auf. In der "Heute" sagt er: "Mit seinem Manager verhandeln wir schon lange. Demnächst steht der nächste Termin an. Fakt ist: Ich kann niemandem die Pistole ansetzen und zur Unterschrift zwingen."

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