Krammer denkt über neue Klub-Struktur nach

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Rapid-Boss Michael Krammer verteidigt im "Kurier" seinen offensiven Umgang mit dem Ziel Meistertitel: "Jeder will bei Rapid Meister werden. Es wäre absurd, wenn das der Präsident nicht sagen soll, weil das ein Rucksack sein kann."

Gleichzeitig gibt er sich selbstkritisch, was die Fehlerquote bei sportlichen Entscheidungen angeht: "Vielleicht hat das Präsidium Personalentscheidungen zu früh, zu spät oder falsch getroffen. Es ist jedenfalls eine Fehlerkette."

Krammer weiter: "Und diese Fehlerkette umfasst alle – bis zu den Spielern. Im Fußball geht es anders als in der Wirtschaft mehr um Psychologie. Und da hat seit dem Jahresbeginn einiges nicht gepasst."

Umwandlung in Aktiengesellschaft?

Der 56-Jährige, der am Montag zur Wiederwahl steht, denkt außerdem über eine Änderung in der Vereinsstruktur nach: "Wir wollen überprüfen, ob die Umwandlung der SK Rapid GmbH in eine Aktiengesellschaft vorteilhaft ist. In eine nicht börsennotierte, wie ich aus historischen Gründen gleich betone!"

Über die Internationalisierung des Vereins - eines der bei seinem Amtsantritt ausgegebenen Ziele - sagt er: "Das wird ein Schwerpunkt bis 2019! Wir haben viel gelernt. Beim neuen Konzept geht es darum, wo unsere Zielmärkte sind und wie wir die Talente wirklich zu uns bekommen."

Das sagt Canadi vor dem Schlager gegen Sturm:


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Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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