Kvilitaia würde sich als Fan auch kritisieren

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Stürmer Giorgi Kvilitaia avancierte beim SK Rapid zum Chancentod und konnte nur einmal in 15 Bundesliga-Spielen treffen.

Die Kritik und der Ruf nach einem neun Angreifer ist für ihn verständlich, auch wenn er nicht aufgibt.

"Das ist normal. Als Fan würde ich mich auch kritisieren", gesteht der 24-jährige Georgier in der "Krone". "Sie wollen, verdienen einen Stürmer, der trifft." An eine ähnlich lange Durststrecke kann er sich nicht erinnern.

"Ein Stürmer ohne Tore ist wie ein Fisch ohne Wasser."

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738 Minuten benötigt der Rapid-Stürmer für einen Treffer - eine nicht zufriedenstellende Quote.

"Solche Phasen hat jeder, aber so lange ist es mir noch nie passiert. Das hat man ständig im Kopf, beschäftigt einen. Aber ich kann nur hart arbeiten." Und fügt hinzu: "Ein Tor kann alles lösen. Ich spüre das Vertrauen von allen im Klub. Das hilft mir."


Textquelle: © LAOLA1.at

Stürmerkrise: Das denkt Rapid-Kapitän Stefan Schwab

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