Rapid schließt Barac-Deal ab

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Es ist offiziell: Der SK Rapid hat einen Nachfolger für Lucas Galvao gefunden und nimmt Mateo Barac unter Vertrag.

Der 23-Jährige kommt aus seiner Heimat vom NK Osijek und unterschreibt bei den Hütteldorfern einen Kontrakt bis Sommer 2021 ohne jegliche Ausstiegsklausel. Über die Ablösesumme wurde wie gewohnt Stillschweigen vereinbart, sie soll bei rund einer Million Euro liegen.

"Da bereits seit einiger Zeit absehbar war, dass uns Lucas Galvao verlassen könnte, haben wir Mateo Barac schon seit Monaten im Visier und mehrfach beobachtet. Er bringt alle Eigenschaften mit, die ein moderner Innenverteidiger benötigt", sagt Fredy Bickel.

Der Geschäftsführer Sport weiter: "Er ist sicher im Spielaufbau, gerade auf den ersten Metern sehr schnell, auch aufgrund seiner Körpergröße enorm kopfballstark und verfügt über ein starkes Zweikampfverhalten. Zudem ist er als Typ sehr charakterfest, bodenständig und besticht durch eine sehr professionelle Einstellung. Ich bin sehr glücklich, dass sich Mateo Barac zu einem Wechsel nach Hütteldorf entschieden hat, da er aufgrund seiner Qualitäten auch ausreichend andere Optionen im europäischen Ausland hatte."

Barac selbst sagt zu seinem Wechsel: "Rapid ist auch in meiner kroatischen Heimat sehr bekannt und hat einen hohen Stellenwert. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe, meine Mannschaftskollegen, sowie das Stadion und die Stimmung in Wien-Hütteldorf."

Der 23-jährige kam bereits einmal im Nationalteam seines Heimatlandes Kroatien zum Einsatz und absolvierte für seinen bisherigen Verein NK Osijek auch sieben Europacup-Spiele, u.a. jeweils über 90 Minuten bei den zwei 1:0-Siegen gegen PSV Eindhoven in der Europa-League-Qualifikation des Vorjahres.

Textquelle: © LAOLA1.at

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