Martschinko-Skandal: Auch Friesenbichler dabei

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Neue Erkenntnisse im Fall von Christoph Martschinko, der in der Nacht von Montag auf Dienstag um 4:20 Uhr in Gleisdorf niedergeschlagen wurde.

Auch Stürmer Kevin Friesenbichler soll am Tatabend im Lokal in Gleisdorf gefeiert haben, allerdings nicht ganz so lange wie sein Austria-Teamkollege.

Da "Friese" am 6. Mai seinen 23. Geburtstag gefeiert hat, ist es naheliegend, dass dies der Anlass der Feier war.

Dabei werden Erinnerungen an den ÖFB-U21-Eklat 2014 wach, an dem damals beide beteiligt waren.

Noch mehr Spieler bei Party dabei?

Vor ziemlich genau drei Jahren verließen sie in der Nacht vor der richtungsweisenden EM-Quali-Partie gegen Albanien (1:3) unerlaubt das Teamcamp in Graz und wurden nach einer Partynacht suspendiert.

Neben Martschinko und Friesenbichler waren damals Daniel Offenbacher (damals Sturm, jetzt WAC), Florian Neuhold (Altach/Braunschweig II), Thomas Murg (Austria/Rapid) und Andreas Leitner (Admira) beteiligt.

Auch der Ort des Geschehens war demnach derselbe, die bei Kickern beliebte Disco "Rossini", noch dazu heute wie damals beim "Special Signorita Monday".

Dass noch mehr Spieler am Montag trotz angesetzten Trainings am Dienstag Party machten, ist nicht ausgeschlossen. Denn Trainer Thorsten Fink meinte im Zuge der Pressekonferenz: "Wir wissen wer da war. Einige sind halt eher gegangen, andere später."

Den Beteiligten drohen nun Konsequenzen, auch Opfer Martschinko.

So geht die Austria mit Martschinko und Co. um:
(Fortsetzung im VIDEO)

Textquelle: © LAOLA1.at

Martschinko niedergeschlagen: Skandal mit Folgen

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