Krammer: Vielleicht hoffen manche, uns zu schaden

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Die beiden Wiener Vereine Rapid und Austria sind bekanntlich nicht mehr im Aufsichtsrat der Bundesliga vertreten.

Während FAK-Vorstand Markus Kraetschmer nicht mehr zur Wahl antrat, hatte Rapid-Boss Michael Krammer durchaus Ambitionen.

In der "Krone" mutmaßt der Präsident der Hütteldorfer, dass man so seinem Verein schaden wolle:

"Jeder ist seines Glückes Schmied. Das ist okay, eine demokratische Entscheidung. So kann ich mich voll Rapid widmen. Es ist aber komisch, dass der größte Beitragszahler - und das sind wir aufgrund der Zuschauerzahlen - nicht mehr vertreten ist. Ich glaube nicht, dass viele so weit denken. In einer Kapitalgesellschaft ginge das nicht. Vielleicht hoffen manche, uns so zu schaden."

Transfers? "Clevere Methode"

Die grün-weiße Transferpolitik verteidigt Krammer - speziell den Umstand, dass mit Pavlovic, Ivan oder Guillemenot Spieler "mit Handicap" verpflichtet wurden:

"Wenn du finanziell nicht beliebige Mittel hast, musst du andere Optionen wählen. Das sind Spieler, die sich Rapid normalerweise nicht leisten kann. Sie hatten jetzt einen Karriereknick. Das ist eine Chance für sie und uns. Eine clevere Methode."

Textquelle: © LAOLA1.at

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