Das sagt Rapid-Keeper Strebinger zu Gerüchten

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Mit Rückenproblemen fehlte Richard Strebinger dem SK Rapid im Saison-Finish.

Nach dem 0:2 in Salzburg zum Auftakt der Meistergruppe musste der 27-Jährige eine Zwangspause einlegen, auch im Testspiel gegen Draßburg stand er noch nicht im Tor.

In dieser Zeit tauchten bereits einige Gerüchte auf, die von einem Bandscheibenvorfall über Probleme nach seiner Herz-OP bis zum nahenden Karriereende reichten. Im "Kurier" nimmt Strebinger zu diesen Mutmaßungen Stellung: "Getroffen haben mich die Gerüchte nicht, die gibt's bei Rapid immer. Schön, dass wir so wichtig sind (lacht). Für mich war wichtig, dass der Verein in finanziell anspruchsvollen Zeiten Ruhe hat, deswegen habe ich mich bewusst nicht geäußert."

Doch was war wirklich das Problem? "Ausgelöst vom Ischias-Nerv hat die Muskulatur auf der rechten Seite öfters zugemacht. Ich habe nach dem Salzburg-Spiel gleich wieder trainiert, aber das ist doch nicht gegangen. Dann haben wir entschieden, länger Ruhe zu geben. In den letzten beiden Runden hätte ich wieder spielen können. Aber in Absprache mit den Trainern wurde entschieden, dass ich erst in der neuen Saison voll einsteige."

Nachwirkungen sollen die Rückenprobleme keine mehr haben, Strebinger ist in der Vorbereitung dabei. Schon in den vergangenen Wochen hat er mit intensivem Training am Comeback gearbeitet. "Ich bin zu hundert Prozent sicher, dass das Thema erledigt ist. Es geht mir richtig gut. Das einzig Ärgerliche ist, dass ich genau im engsten Spielplan aller Zeiten nicht helfen konnte."

Textquelle: © LAOLA1.at

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