WAC bastelt an Trainer-Lösung

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Der Wolfsberger AC wurde aus der erfolgreichen Idylle gerissen.

Der Wechsel von Trainer Gerhard Struber kam unerwartet, stellt sich jedoch nach außen hin als Win-Win-Situation für alle Seiten dar. Nun geht es für die Kärntner darum, an einer Lösung auf der Trainerbank zu basteln.

Am Dienstag leitete Strubers bisheriger Assistent Mohamed Sahli, der Struber nicht wie im Vorfeld erwartet nach England folgen wird, das Training beim Europa-League-Teilnehmer.

Bis Mittwoch soll der Wechsel von Struber offiziell über die Bühne gehen. Vizepräsident Christian Puff bestätigte auch, dass ein neuer Cheftrainer im Ligaspiel auswärts beim SV Mattersburg am kommenden Samstag noch nicht zu sehen sein wird.

"Wie schon gestern betont wird es keine Schnellschüsse geben", sagt Puff.

Sahli wird vorerst weiter das Training leiten. Unterstützt wird er dabei von Hannes Jochum, der bisher ebenfalls als Co-Trainer von Struber arbeitete. Am Montag hieß es auf einem später gelöschten Twitter-Beitrag noch, dass Jochum das Amt des Chefcoaches vorerst interimistisch übernimmt. Dabei gingen die Wolfsberger offenbar davon aus, dass Sahli Struber zu dessen neuem Klub folgen wird.

Als Kandidaten auf die Nachfolge des Salzburgers gelten Thomas Letsch (ehemals FC Liefering, Austria Wien) und Bernhard Seonbuchner (Akademie Salzburg). Gute Chancen soll laut "Kleine Zeitung" auch Lafnitz-Trainer Ferdinand Feldhofer haben. Der Steirer war schon im Sommer ein Kandidat bei den Wolfsbergern.

Textquelle: © LAOLA1.at

WAC: Mögliche Nachfolge-Kandidaten von Coach Struber

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