Sportdirektor? Herzog schließt nichts aus

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Nach seiner Beurlaubung durch den US-Verband blickt Andreas Herzog in die Zukunft.

Auf die Frage, ob er sich den Job eines Sportdirektors zutraue sagt Herzog gegenüber der "Krone": "Ich traue mir alles zu. Ich habe im Fußball viel mitgemacht. Positiv wie negativ, da nimmt man viel mit, macht seine Erfahrungen."

Für den vakanten Posten bei Rapid werde sich der 48-Jährige "sicher nicht ins Gespräch bringen" und sagt in punkto Kontakte: "Gab es noch nie gezielt über eine Zusammenarbeit."

Dass könnte sich aber ändern, wenn es nach den Vorstellungen der Hütteldorfer geht.

Bei Rapid-Präsident Michael Krammer hat der ÖFB-Rekordteamspieler jedenfalls gute Karten, soll er doch laut "Presse" Wunschkandidat des 56-Jährigen sein.

Herzog entkräftet Argument

Das Argument, wonach sich Herzog zuvor noch nie bei kleineren Klubs als Trainer zuvor bewiesen haben und deswegen für große ein Risiko sei, entkräftet der Wiener.

"Das kenne ich. Aber die fünf Jahre in Amerika waren sehr erfolgreich. Dafür bin ich sehr dankbar. Sicher ist es kein Nachteil, sich wie ein Hasenhüttl oder Stöger Sporen zu verdienen. Auf der anderen Seite: Wen haben ein Guardiola oder ein Tuchel vorher trainiert? Ich mache mir da keinen Kopf, freue mich auf das nächste Abenteuer."


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