Andreas Gruber bestätigt Interesse von Mattersburg

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Vor ein paar Wochen tappte Andreas Gruber noch im Dunkeln, nun soll seine Zukunft bald geklärt sein.

Dass der Mittelfeldspieler beim SK Sturm nicht mehr benötigt wird, hatte sich abgezeichnet. Im Spiel gegen die Admira wurde der 21-Jährige neben Sascha Horvath, Roman Kienast und Marko Stankovic offiziell verabschiedet.

"Ein bisschen traurig war ich schon, weil ich doch achteinhalb Jahre in Graz war und gerne geblieben wäre. Vielleicht tut etwas Neues jetzt gut", sagt Gruber im Gespräch mit LAOLA1.

Klärendes Gespräch mit Kreissl

Anfang April beklagte sich der siebenfache ÖFB-U21-Teamspieler bei LAOLA1 darüber, dass ihn der Verein lange nicht darüber aufklärte, wie oder ob man mit ihm plant. Diese Unklarheiten wurden danach durch ein Gespräch zwischen dem Spieler und Sport-Geschäftsführer Günter Kreissl beseitigt.

"Günter hat mir mir gesprochen und mir gesagt, dass sehr viele Spieler auf der Außenbahn vorhanden sind, die noch einen laufenden Vertrag haben", erklärt Gruber, bei dem die Blackies die Option auf eine Verlängerung hatten. Auch Trainer Franco Foda habe ihm in mehreren Gesprächen klar gemacht, dass Sturm nicht mehr mit ihm plane.

Zudem verpflichteten die Schwarz-Weißen mit Thorsten Röcher vom SV Mattersburg am Freitag einen weiteren Spieler für das offensive Mittelfeld.

Noch keine Unterschrift beim SVM

Im Gegenzug dürfte Gruber, der in 65 Einsätzen für Sturm sechs Tore erzielt hat, nun bei den Burgenländern anheuern. Laut "Kleine Zeitung" habe er bereits einen Zweijahres-Vertrag unterschrieben. "Nein, stimmt noch nicht", sagt dieser darauf angesprochen.

"Ich weiß nur, dass sie Interesse haben. Darum kümmert sich aber mein Manager", fügt Gruber hinzu. Interesse von anderen österreichischen Bundesliga-Klubs sei ihm nicht bekannt: "Ich weiß nur, dass zwei, drei Vereine aus der zweiten deutschen Liga Interesse haben. Ob ich das mache, ist eine andere Frage."

Klarheit über seine Zukunft wünsche er sich so schnell wie möglich: "Nächste oder übernächste Woche wird sich bestimmt etwas tun."

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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