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NEWS
Alles beim Alten in der Bundesliga
Alles beim Alten in der Admiral Bundesliga. Der FC Red Bull Salzburg gewinnt gegen den Auftakt gegen die Wiener Austria mit 3:0.
Es ist das sechste Mal in Folge, dass der Serienmeister in der ersten Runde drei Punkte einfährt. Es ist der vierte Mal en suite, dass die Veilchen den Start verpatzen.
Zudem prolongieren die „Bullen“ ihre Siegesserie gegen die Violetten, haben nun schon sieben Partien lang keinen Punkt mehr gegen die Wiener abgegeben, in Heimspielen sogar acht Mal hintereinander gewonnen.
"Du musst halt mal ein Tor schießen..."
„Ich bin sehr zufrieden mit dem Auftakt“, stellt Trainer Matthias Jaissle fest. Dabei hatten seine Salzburger zu Beginn so ihre Probleme. Der Deutsche dazu: „Die Austria ist wirklich eine Top-Mannschaft, das hat sie speziell in der Anfangsphase gezeigt. Da hatten wir auch Glück, dass die Austria nicht in Führung geht.“
Die vergebenen Chancen wurmten die Gäste aus der Hauptstadt ordentlich. Manfred Fischer erkennt: „Du musst halt mal ein Tor schießen, ohne geht es nicht.“
Salzburger Stotterstart
Die Austria trat mutig auf, eroberte gegen im Spielaufbau nicht immer sattelfeste Salzburger viele Bälle, bot vor der Pause Paroli.
Salzburgs Max Wöber meint: „Wir haben uns am Anfang schwergetan, die Räume zu finden, die wir bespielen müssen. Wenn wir uns dann mal durchgespielt haben, haben wir oft die falsche Entscheidung getroffen.“
Doch nach rund einer halben Stunde war der Titelverteidiger dann auf Betriebstemperatur, Benjamin Sesko erzielte in Minute 38 den ersten Treffer, nach der Pause gab es für die Austria dann gar nichts mehr zu holen.
Zwei Innenverteidiger ausgefallen
Auch weil in der Innenverteidigung Johannes Handl wegen einer Schulterverletzung ausgewechselt werden musste. Handl selbst war schon Ersatz für Lukas Mühl, der an diesem Tag das glücklichste Veilchen war, weil er Vater wurde.
Innenverteidiger Nummer vier Billy Koumetio, Leihgabe des FC Liverpool, erwies sich als fantastischer Kopfballspieler, am Boden wirkte er aber teilweise überfordert.
„Es ist schwierig, wenn du zwei Innenverteidiger verlierst, dann verlierst du auch an Stabilität“, sagt FAK-Coach Manfred Schmid.
Nichtsdestoweniger reisen die Veilchen erhobenen Hauptes zurück nach Wien. „Wir brauchen uns heute nicht genieren. Wir werden enttäuscht nach Hause fahren, aber auf dieser Leistung aufbauen“, so Schmid.
Salzburger Zufriedenheit
Und bei Salzburg ist sowieso alles wunderbar. „So wollen wir in den nächsten Wochen weitermachen“, grinst Nicolas Seiwald.
Jaissle: "Wir sind noch am Anfang der Saison. Dass da gewisse Abläufe noch nicht die Automatismen besitzen, ist normal. Das wird sich in den nächsten Wochen entwickeln. Ich bin mit der Entwicklung zufrieden."