LASK will Glasner und Stammkräfte halten

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Dass Gerücht, dass Salzburg im Falle eines Abgangs von Marco Rose an Oliver Glasner interessiert sein könnte, zeigt, dass der Erfolgslauf des LASK Begehrlichkeiten geweckt hat.

Bei den Oberösterreichern ist man jedoch fest entschlossen, den aktuellen Kader samt Betreuerstab weitestgehend zu halten.

"Wir wollen ganz, ganz wenig verändern, wenn es möglich ist. Wir wollen alle halten - vom Trainer bis zur Nummer 11", erklärt LASK-Berater Jürgen Werner bei "Sky".

Der 56-Jährige weiß jedoch, dass dies keine einfache Aufgabe wird: "Wenn Angebote aus den vier großen Ländern kommen, werden wir uns wahrscheinlich nicht wehren können, weil das von den Gehältern und hoffentlich auch die Ablöse betreffend interessant für die Spieler und den LASK ist. Geldmäßig müssen wir nicht verkaufen, aber ich war selbst Spieler. Man kann das den Spielern nicht verwehren, wenn sie sich steigern können. Aber durch die langfristigen Verträge haben wir zumindest die Möglichkeit, dass wir den Preis bestimmen."

Werner: Glasner bleibt definitiv beim LASK

Bezüglich Glasner, der beim LASK einen neuen Vierjahres-Vertrag unterschrieben hat, legt sich Werner fest, dass er trotz Ausstiegsklausel auch in der kommenden Saison die Linzer trainieren wird:

"Es gibt für beide Seiten Szenarien, wo man aussteigen kann, aber das wird in diesem Sommer definitiv nicht passieren. Es ist naheliegend, wenn Trainer Rose mit anderen Klubs in Verbindung gebracht wird, dass dann der Name Glasner fällt. Oliver hat hier tolle Arbeit geleistet. Aber er ist noch nicht fertig damit, daher können wir dieses Thema für diesen Sommer streichen."


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