Kühbauer fehlt Entschlossenheit bei Rapid

Kühbauer fehlt Entschlossenheit bei Rapid Foto: © GEPA
 

Die 1:2-Heimniederlage gegen die Admira war ein weiterer Nackenschlag für den SK Rapid in einer bisher verkorksten Saison.

Platz neun in der Tabelle nach sieben Spieltagen der Admiral Bundesliga, nur Austria, LASK und WSG Tirol hinter sich - dabei beginnen mit dem Start in der Europa League erst jetzt die Wochen der Wahrheit.

Es wartet am Donnerstag das Heimspiel gegen KRC Genk, bevor es nach Salzburg geht, das Cup-Auswärtsspiel bei der Admira und das Heimspiel gegen Sturm Graz ansteht. "Es wird intensiv und schwierig für uns. Aber wir haben uns schon öfters an großen Herausforderungen hochgezogen", hält Kapitän Maximilian Hofmann im "Kurier" die Hoffnung hoch.

Dass es derzeit nicht so läuft, liegt für Trainer Didi Kühbauer an einem Detail: "Wir sind vor dem Tor nicht so fokussiert und zielstrebig, besonders wenn es gegen sogenannte Kleine geht." Öffentlich hält sich der Chefbetreuer zurück, Namen zu nennen, doch intern wird das Problem aufgearbeitet. "Da fehlt mir bei einigen die Entschlossenheit – und da liegt der Hund begraben. Wir müssen das schleunigst ändern."

Schon gegen Genk ist ein anderes Gesicht gefragt, um nicht den Start in die Europa-League-Gruppenphase zu verpatzen. "Der Gegner ist sicher über uns zu stellen. Wir brauchen eine Top-Leistung. Die haben wir an Europacupabenden immer wieder gebracht", glaubt Kühbauer aber an eine Trendwende und hofft auf die Rückkehr von Filip Stojkovic und Robert Ljubicic.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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