Gamers Outreach Charity Invitational

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Am 4. Mai konnten Fans der größten und beliebtesten Streamer Teil des ersten Gamers Outreach Charity Invitational Turniers in Playerunknown's Battlegrounds sein.

64 Streamer aus Europa und 64 Spieler zu insgesamt 32 Teams aus Nordamerika traten im beliebten Battle Royal Spiel im Duo-Modus gegeneinander an. Im Rahmen dieses Turniers wurden Spendengelder gesammelt, die alle Erwartungen übertrafen.

Gamers Outreach

Die Organisation Gamers Outreach besteht bereits seit 2007 und nahm ihre Anfänge, als eine Highschool-Klasse in Amerika beschloss, Kindern in ihrem lokalen Krankenhaus zu besuchen und mit diesen gemeinsam zu spielen. Inzwischen ist daraus eine gestandene Hilfsorganisation geworden, die durch Spenden Krankenhäuser und Krankenschwestern unterstützt. Für die Kinder werden so Aufenthaltsräume auf modernstem Standard und Unterhaltungsmöglichkeiten geschaffen, die dabei helfen sollen, Freude und Herzlichkeit zu verbreiten.

Turnier

Das Turnier selbst war nicht so ernst, wie viele das aus den aktuellen Topspielen der eSport-Szene kennen, denn es stand natürlich der wohltätige Zweck im Vordergrund. Trotz allem bot das Turnier Spannung und einiges an Action.

Bluehole (die Entwickler) hatten als Ziel für das knapp 5 Stunden lange Event 100.000 USD als Spendensumme geplant. Bereits nach 3 Stunden wurde dieses Ziel geknackt. Zusammen mit den Kampagnen der diversen Streamer konnten bisher über 250.000 USD an Spenden gesammelt werden! Eine beachtliche Summe, die nur durch ambitionierte Gamer zustande kam.

Bald ein neuer eSports-Titel?

Im Zuge der Pausen wurden immer wieder neue Details zu Playerunknown's Battleground durch die Mitarbeiter des Entwicklerteams preisgegeben. So plant Bluehole bereits das eSport-Potential des Spiels weiter auszubauen. Aber es wurde auch verlautbart, vorher noch die gröbsten Probleme im Early Access zu beheben, bevor man diesen großen Schritt wagt.

In den 5 Wochen, in denen das Spiel nun im Frühzugang verfügbar ist, wurden zwar bereits mehr als 2 Millionen Kopien verkauft, aber derzeit sind noch viele Kinderkrankheiten vorhanden. Die Entwickler liefern derzeit jede Woche Updates und Patches, um all den Bugs Herr zu werde. Es deutet also alles auf eine rosige Zukunft hin.

von Thomas Streitberger

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