Red Bull Solo Q: Triumph für "liquid knives"

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Gaming Showdown im Hangar-7 in Salzburg: Dort fand am Samstag das Österreich-Finale von "Red Bull Solo Q" statt. 

Die besten vier österreichischen League of Legends (LoL)-Spieler schenkten sich dabei nichts. Kevin Olejnikow alias "liquid knives" setzte sich in einem fulminanten Final-Showdown im 1-gegen-1-Duell gegen Louis Vaessen alias "CharMinh" mit 3:0 durch und sicherte sich so den Sieg.

„Ich freu mich riesig! Ich war in den ersten Spielen richtig aufgeregt. Aber als ich gemerkt habe, dass ich mit dem Equipment eingespielt bin und damit richtig gut umgehen kann, habe ich gewusst, dass ich Chancen auf den Sieg habe“, erklärte Kevin Olejnikow, der in Innsbruck Psychologie studiert, nach seinem Final-Triumph gegen Louis Vaessen. „Ich bin einfach nur happy! Dass ich jetzt zum Europafinale fahre und die Chance auf ein Allstars Ticket habe, ist richtig genial.“

Packende Duelle

Schon im Halbfinale bewies Kevin Olejnikow im direkten Duell gegen seinen „Angstgegner“ Daniel Michalek („Leyh“) starke Nerven: In den Qualifikationsturnieren noch unterlegen, ließ er „Leyh“ keine Chance und dominierte das Duell im „Best of Five“-Modus mit 3:0 klar. „Ich habe aus meinen Fehlern in der Qualifikation gelernt und mich vor dem Finale intensiv mit meinen Gegnern und ihren Picks beschäftigt.“

Im zweiten Halbfinale ließ Louis Vaessen („CharMinh“) dem Salzburger Lokalmatador Konstantin Kain („KonKaiv2“) ebenfalls mit 3:0 keine Chance und sicherte sich damit seinen Finalplatz. Mit diesen eindrucksvollen Erfolgen bewiesen die beiden Halbfinal-Sieger, dass sie sich verdient gegen rund 1.200 Gamer aus ganz Österreich durchgesetzt hatten.

Mit dem Selbstvertrauen des Halbfinalerfolgs gegen „Leyh“ ging „liquid knives“ mit breiter Brust ins Finale. Und auch dort ließ der 20-Jährige nichts anbrennen, konnte jeden Gegenangriff von „CharMinh“ kontern und gewann überlegen mit 3:0. „Ich war perfekt vorbereitet und konnte meine beste Leistung abrufen“, betonte Kevin Olejnikow nach dem Finalsieg überglücklich.

Auch Moderator Oliver Brunner sowie die beiden Caster Christian „Christensen“ Bauer und Andreas „Elijah“ Brandl, die gemeinsam durch den Twitch-Livestream geführt hatten, waren begeistert von der Leistung von „liquid knives“, der im Red Bull Hangar-7 über sich hinauswuchs. Wer das Finale versäumt hat, kann es auf www.redbull.com/soloq nachschauen.

Mit seinem Final-Sieg sicherte sich Kevin Olejnikow nicht nur den 1.000 Euro Siegerscheck, sondern auch sein Ticket für das Red Bull Solo Q Europafinale in Dänemark. Dort kämpft der Österreich-Gewinner um seinen Hot Seat beim Weltfinale, das im Herbst 2020 in Deutschland stattfinden wird. Auch hier geht es nicht nur um Ruhm und Ehre: Dem Weltfinal-Gewinner winkt die ultimative League of Legends All-Star 2020 Live-Experience, dem absoluten Jahres-Highlight des LoL-Universums.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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