Vier WM-Starts für Hirscher?

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Hirscher erwägt Aufstockung seines WM-Programms

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Für Marcel Hirscher hat sich der strapaziöse Ausflug nach Moskau ausgezahlt.

Der Salzburger hat am Dienstagabend den City Event gewonnen und einen großen Schritt Richtung Gesamt-und Slalom-Weltcup gemacht.

"Eingefahren ist aber noch überhaupt nichts", merkte Hirscher nach seinem 18. Weltcup-Sieg, dem schon sechsten in diesem Winter, an.

Speed statt Technik?

Der 23-jährige dürfte nun sein Programm bei der WM in Schladming weiter aufstocken, denn Hirscher zieht einen Start in der Super-Kombination in Erwägung.

Hirscher und der ÖSV müssen aber noch abwägen, ob der Gesamt-Weltcup-Sieger für die Super-Kombination mehrere Tage Techniktraining "opfert".

Schließlich stehen vor der Super-Kombi am 7., 8. und 10. Februar drei offizielle Abfahrtstrainings auf dem Programm.

Die Entscheidung soll in den kommenden Tagen fallen.

In Woche zwei gefordert

Hirscher würde dann am 11. Februar mit der Super-Kombi in die WM starten, einen Tag später folgt am 12. Februar der Teambewerb.

Richtig zur Sache geht es für den ÖSV-Superstar dann in seinen Paradedisziplinen Riesentorlauf am 15. Februar und Slalom am 17. Februar.

Abschalten, Kopf frei kriegen

Nach der Ankunft in Salzburg Mittwochmittag sehnte sich Hirscher aber zunächst vor allem nach Ruhe.

Hirscher will nun daheim in Annaberg die Akkus aufladen und abseits der Öffentlichkeit einige Tage konzentriert trainieren.

"Ich freue mich schon darauf, einmal nicht von Rennen zu Rennen zu hetzen sondern wieder trainieren zu können."

Der nächste öffentliche Auftritt steht am Montag, dem Tag der WM-Eröffnung, in Schladming auf dem Programm, da wird er zu Gast bei einem PR-Termin seines Kopfsponsors Raiffeisen sein.

Am Dienstag stünde dann schon das erste Abfahrtstraining an.

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