NFL-Playoffs: Golden Times?

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Wer schafft den Sprung ins NFC-Championship-Game?

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Insgesamt 13 Super Bowls haben die vier verbleibenden NFC-Teams in ihrer Geschichte erobert.

Die San Francisco 49ers fünf, Green Bay vier und die New York Giants deren drei. Die New Orleans Saints wiederum feierten 2010 ihre Premiere und haben durchaus das Potenzial, zumindest eine weitere Vince-Lombardi-Trophy zu erobern.

Tradition pur macht sich also den Conference-Titel unter sich aus. Ausgang unsgewiss.

LAOLA1 mit den Matchups zu den Divisional Playoffs der NFC:


SAN FRANCISCO 49ERS (2)                                NEW ORLEANS SAINTS (3)

Samstag, 22:30 Uhr, Candlestick Park, San Francisco, Kalifornien

Ausgangslage

Es mag vielleicht kein Zufall sein, dass die San Francisco 49ers fast auf den Tag genau 30 Jahre nach einem der legendärsten Momente ihrer Franchise-Geschichte wieder ins Playoff-Rampenlicht treten. Am 10. Jänner 1982 läutete „The Catch“ von Dwight Clark im NFC Conference Final gegen Dallas eine der bemerkenswertesten Dynastien der NFL-Geschichte ein. Fünf Mal eroberten die Kalifornier bis 1995 die Super Bowl. Von Ruhm und Glanz war in den letzten Jahren jedoch wenig über. Die Niners haben vielmehr ein Jahrzehnt zum Vergessen hinter sich. Das Duell mit den Saints ist der erste Postseason-Auftritt nach einer Durststrecke von neun Jahren. Ob ein neuer „Magic Moment“ wie „The Catch“ abermals goldene Zeiten einleitet? Gold spielt in den Teamfarben San Franciscos ebenso eine Rolle wie in jenen der Saints. Ansonsten verbindet diese beiden Teams relativ wenig – vor allem von der Spielkultur her könnten die Gegensätze kaum größer sein. New Orleans verfügt bekanntlich über eine der spektakulärsten Angriffsreihen in der Historie dieses Sports. Joe Montanas Erben setzen indes auf eine hammerharte Defense, die heuer nur 14,3 Punkte pro Spiel zuließ – der zweitbeste Wert hinter Pittsburgh (14,2). Beide Teams beendeten die Regular Season mit 13 Siegen und nur drei Niederlagen. Die Favoritenrolle ist dennoch klar verteilt: New Orleans macht aktuell einen schwer zu bändigenden Eindruck und ist fest entschlossen, die zweite Vince-Lombardi-Trophy nach 2010 zu erobern. Dass die 49ers das Heimrecht genießen, lässt ihnen jedoch zumindest laut Statistik mehr als ein Hintertürchen offen. New Orleans hat nämlich noch nie ein Playoff-Spiel in der Fremde gewonnen (vier Niederlagen) und wirkte auch im heurigen Saisonverlauf an der frischen Luft weniger dominant als in der heimischen Festung namens Superdome. Eine entscheidende Frage wird sicherlich, wie groß die nervliche Belastung für San Francisco bei der Rückkehr auf die große Playoff-Bühne wird. Nicht unerwähnt bleiben sollte die wahre 49ers-Entdeckung des Jahres, Head Coach Jim Harbaugh. Der viel zitierte Leitspruch des Favoriten auf die Auszeichnung zum Trainer des Jahres? „Who’s got it better than us? Nobody!“

 

Schlüsselspieler

Quarterbacks

Ein ungleiches Duell. Gerade im Passangriff verfügen die Saints über den größten Vorteil im Vergleich zu den 49ers. Über Drew Brees muss man nach dieser rekordverdächtigen Spielzeit nicht mehr viele Worte verlieren. Es wird die Hauptaufgabe der Niners-Defense werden, den zukünftigen Hall of Famer einen Tag vor seinem 33. Geburtstag so gut wie möglich aus dem Rhythmus zu bringen. Eine Mammutaufgabe. Brees warf in allen 17 Saison-Spielen nie für weniger als 258 Yards und übertraf die 300-Yard-Marke nur drei Mal nicht.

49ers-Quarterback Alex Smith knackte die 300-Yards-Marke nicht ein einziges Mal. Wobei dieser Vergleich ob der komplett anderen, weniger passlastigen  Spielanlage natürlich nur bedingt fair ist. San Franciscos Spielmacher mag zwar reichlich unspektakulär agieren, ist jedoch eine der spannenderen Personalien dieser Saison. Smith wurde von den 49ers 2005 als Nummer eins des Drafts ausgewählt (der Alternativ-Kandidat war übrigens der Local Hero von der Universität California und passionierte 49ers-Fan Aaron Rodgers) und enttäuschte in den Jahren darauf maßlos. Dies mag vielerlei Gründe gehabt haben, unter anderem schwaches und inkonstantes Coaching (jedes Jahr ein neuer Offensive Coordinator). Fakt ist, dass die meisten Fans die Nase von Smith längst gestrichen voll hatten, und die Überraschung groß war, als Harbaugh alle Hebel in Bewegung setzte, den Vertrag mit Smith zu verlängern. Mit dem früheren NFL-Quarterback Harbaugh verfügt er erstmals über einen Trainer, der ihn gezielt einzusetzen weiß. Der 27-Jährige fungiert als eine Art „Game Manager“, der möglichst risikolos und konservativ agiert. Der wenig aufregenden Ausbeute von 17 Touchdown-Pässen stehen auch nur fünf Interceptions und zwei Lost Fumbles gegenüber, insgesamt gaben die Kalifornier den Ball in dieser Saison überhaupt nur zehn Mal unfreiwillig ab. Unter dem Strich hat sich Smith in seiner siebten Saison quasi fünf Minuten vor Karriere-Zwölf Respekt erarbeitet.

Andere Spieler:

San Francisco verfügt über eine interessante Mischung aus erfahrenen Kräften, die nach langen Jahren des Wartens endlich Playoff-Luft schnuppern dürfen, und einigen Jungstars wie Receiver Michael Crabtree oder Super-Rookie Aldon Smith (mit 14 Sacks verpasste er den Rookie-Rekord von Jevon Kearse nur um 0,5 Sacks). Auf Seiten der Routiniers sei vor allem ein Trio hervorgehoben, das schon während der mageren Jahre starke Performances ablieferte und nun im besten Karriere-Alter endlich die Ernte einfahren will: Patrick Willis ist seit Jahren einer der besten Linebacker der NFL und der unumstrittene Leader dieser Defense. Running Back Frank Gore avancierte heuer zum Rushing Leader der 49ers-Geschichte. Mit 7625 Karriere-Yards ist er – bis zum Kickoff gegen New Orleans – der Rusher mit den meisten Yards der NFL-Geschichte ohne Playoff-Auftritt. Tight End Vernon Davis zählt zu den besten Vertretern seiner Zunft und brachte es in sechs Karriere-Jahren immerhin auf 35 Touchdowns. Einer der teaminternen MVPs ist mit David Akers der Kicker. Der Neuzugang aus Philadelphia stellte mit 44 Field Goals einen neuen NFL-Rekord auf. Diese Statistik unterstreicht jedoch, wie schwer sich San Franciscos Offense in der Red Zone tut. Interessant auch, dass mit Jonathan Goodwin der langjährige Saints-Center seit dieser Saison bei San Francisco gute Figur macht.

Bei New Orleans seien diesmal nicht die üblichen Verdächtigen, also die Protagonisten des Passangriffs, in den Mittelpunkt gerückt, sondern die Running Backs. Und zwar aus gutem Grund: In der Regular Season stellte San Francisco die mit Abstand beste Laufverteidigung der Liga. Gerade einmal 77,3 Rushing Yards wurden im Schnitt abgegeben, den ersten von letztlich drei erlaufenen Touchdowns kassierte man erst in Woche 16. Dies ist die eine Seite der Medaille. Die andere ist, dass die Saints ihr eigenes Laufspiel in der Fremde ankurbeln müssen. Im heimischen Superdome  kommt New Orleans im Schnitt auf 165,8 Yards pro Spiel, auswärts nur auf 100,1 Yards. Es wird am durchaus fähigen Running-Back-Trio Darren Sproles, Pierre Thomas und Christopher Ivory liegen, Brees zu entlasten. "Die 49ers-Defense kann dich zwingen, eindimensional zu werden", ist sich Saints-Head-Coach Sean Payton dieser Gefahr bewusst.

 

Zahlenspiele

  • In Woche 16 beschädigte Seattles Running Back Marshawn Lynch erstmals den Mythos der 49ers-Laufverteidigung, indem er nicht nur den ersten Rushing-Touchdown dieser Saison gegen San Francisco scorte, sondern mit 107 Yards als einziger auch die 100-Yards-Schallmauer durchbrach. Die beiden Rams-Spieler Kellen Clemens und Carnell Williams legten am letzten Spieltag jeweils Touchdowns nach. Nur drei kassierte Rushing-TDs sind trotzdem die wenigsten seit Einführung der 16-Spiele-Saison.
  • Bis zur Neuordnung der NFL-Divisions waren San Francisco und New Orleans Rivalen in der NFC West. Seit die Saints 2002 die Division verlassen haben, haben sie alle sechs Duelle gegen die 49ers gewonnen.
  • Ballkontrolle ist ein großes Thema bei San Francisco. Dazu gehört, dass die 49ers in der Regular Season mit Plus-28 die beste Turnover-Differenz hatten, zudem sowohl offensiv als auch defensiv jeweils die beste Startposition der Drives aufwiesen. Die Offense der Kalifornier startete im Schnitt an der eigenen 33,5-Yard-Linie, die gegnerische an der 24,3. Während die Niners mit 29,4 Prozent eine miserable Quote im Verwerten von Third Downs haben (auch deshalb die vielen Field Goals), ist dies eine große Stärke der Saints. 56,7 Prozent erfolgreicher dritter Versuche bedeuteten einen neuen NFL-Rekord. Wenn mindestens zehn Yards zurückzulegen waren, betrug die Quote grandiose 41,4 Prozent.

 

LAOLA1-Prognose

"Die Saints sind wahrscheinlich das beste Team, auf das wir in dieser Saison treffen. Die beste Gelegenheit, die Besten zu werden, ist die Besten zu schlagen", meint 49ers-Star Patrick Willis. So emotional die Rückkehr der Playoffs in den altehrwürdigen Candlestick Park für San Francisco sein mag, so kurz könnte dieses Vergnügen werden. Das Momentum ist klar auf Seiten der Saints, die abgesehen von Green Bay aktuell wohl gegen jedes Team zu favorisieren wären. Apropos Packers: Das „Traum-Finale“ zwischen Green Bay und New Orleans um die NFC-Krone wäre eine Art vorweggenommene Super Bowl. Die Saints werden ihren Teil am Zustandekommen dieses Showdowns erfüllen. Für San Francisco ist diese Saison so oder so schon ein Erfolg. 

28:19 für die Saints

 


GREEN BAY PACKERS (1)                                     NEW YORK GIANTS (4)

Sonntag, 22:30 Uhr, Lambeau Field, Green Bay, Wisconsin

 

Ausgangslage

So sehr wir alle diesen Sport lieben, so groß der Leistungsgedanke geschrieben wird, so sehr Rivalitäten gepflegt werden, vorneweg sei folgendes betont: Ein Playoff-Match kann gar nicht so wichtig sein wie das echte Leben. Am Dienstag wurde Michael Philbin, 21-jähriger Sohn von Green Bays Offensive Coordinator Joe Philbin, tot aufgefunden. Ein Schicksalsschlag, der den Sport selbstverständlich in den Hintergrund rücken lässt. Green Bays sichtlich bewegter Head Coach Mike McCarthy sprach von einem „Stich ins Herz“. Auch Giants-Coach Tom Coughlin drückte sein Mitgefühl aus: „Als uns diese Nachricht erreichte, wurde es bei uns Raum ganz leise. Viele unserer Coaches kennen Joe Philbin. Die Giants-Organisation drücken den Philbins ihr Mitgefühl aus.“

Dass die Packers-Familie mit großer Trauer in das erste Playoff-Spiel als Titelverteidiger geht, liegt auf der Hand. Der Super-Bowl-Champion hat eine überragende Saison hingelegt. Nur eine überraschende Pleite in Woche 15 bei den Kansas City Chiefs verhinderte eine Perfect Season.  Zwei Wochen davor klopften jedoch schon die Giants heftig an, als sie Green Bay vor eigenem Publikum an den Rand einer Niederlage brachten. Erst in letzter Minute setzten sich Aaron Rodgers und Co. mit 38:35 durch. Ein Ergebnis, das in New York Erinnerungen wach werden lässt. Schon vor dem Super-Bowl-Triumph 2008 mussten sich die „G-Men“ in der Regular Season den als unschlagbar geltenden New England Patriots exakt mit 35:38 geschlagen geben. Die Moral dieser Geschichte ist mit dem Final-Schocker gegen Tom Brady und Co. bekannt. Am Weg ins Endspiel beendete die Truppe von Head Coach Tom Coughlin übrigens mit einem Overtime-Erfolg in Green Bay Brett Favres Packers-Karriere. Rechtzeitig zu den Playoffs läuft die Giants-Defense wieder zu großer Form auf, wie der 24:2-Erfolg gegen Atlanta in der Wild-Card-Runde beweist. Da man jedoch getrost davon ausgehen kann, dass die überragende Packers-Offense genügend Punkte aufs Scoreboard bringt, wird es am New Yorker Angriff um Eli Manning liegen, dieses Tempo mitzugehen. Die Voraussetzungen dafür sind am ersten Blick günstig, da heuer kein Team mehr Passing Yards zuließ als Green Bays Defense. Aber Achtung: Gleichzeitig gelangen bei weitem keinem Team derart viele Interceptions (31).

 

Schlüsselspieler

Quarterbacks

Wen man zum besten Quarterback der Gegenwart kürt, ist wohl Geschmacksache. Dennoch: Drew Brees hin, Tom Brady her – es gibt wenige Argumente, die gegen Aaron Rodgers sprechen. Es wäre eine Überraschung, wenn Green Bays Spielmacher nach dieser fabelhaften Saison nicht als MVP ausgezeichnet wird. Als ob 4643 Pasing Yards und 45 Touchdown-Pässe in 15 Spielen nicht ohnehin für sich sprechen würden, leistete sich der 28-Jährige zudem kaum Fehler. Ganze sechs Interceptions gingen auf sein Konto, Lost Fumble steht erst gar keines zu Buche. Zur Präzision kommt seine beeindruckende Mobilität: 257 Rushing Yards und drei erlaufene Touchdowns sind aller Ehren wert. Die vielleicht aussagekräftigste Zahl bezüglich dieser Zauber-Saison: Das unglaubliche Passer-Rating von 122,5 ist das beste in der Geschichte der NFL. Der MVP der letztjährigen Super Bowl strebt gegen die Giants den ersten Playoff-Heimsieg seiner Karriere an. Dass dieser in seiner Sammlung fehlt, liegt jedoch ausschließlich daran, dass er noch kein Postseason-Match im Lambeau-Field bestritten hat…

Eli Manning komplettiert das Duell zweier Super-Bowl-Champions. Der „kleine“ Manning neigt immer ein wenig dazu, im Schatten anderer Quarterbacks zu stehen – lange Jahre vornehmlich in jenem seines Bruders Peyton. Dies kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der 31-Jährige eine starke Saison gespielt hat und auch gegen Atlanta nichts anbrennen ließ. „Man kann Elite nicht ohne e-l-i buchstabieren“, zitiert Rodgers einen Spruch von Giants-Defender Justin Tuck und lobt weiters: „Er hat den Großteil seiner Karriere großartig gespielt, speziell in den letzten fünf, sechs Jahren ist er absolut an der Spitze.“ Ohne Glanzleistung Mannings und seine in dieser Saison mehrmals unter Beweis gestellte Nervenstärke im Schlussviertel wird es in Green Bay definitiv nicht gehen.

Andere Spieler

Der wieder fitte Greg Jennings führt die bärenstarke Receiver-Riege der Packers mit Jordy Nelson (15 TDs in dieser Saison!), James Jones, Donald Driver und Tight End Jermichael Finley an. Das Laufspiel um James Starks und Ryan Grant spielte in der Regular Season wieder einmal eine Nebenrolle. Es wäre hilfreich für die Packers, wenn es wie beim letztjährigen Super-Bowl-Lauf rechtzeitig zu den Playoffs in Schwung käme. Wie bereits geschildert, ist die Passverteidigung die Achillesferse der Packers. Der schlechte Ruf von Green Bays Defense ist jedoch mit Vorsicht zu genießen: Mit Kalibern wie Charles Woodson oder Clay Matthews verfügt diese Einheit über genügend Playmaker.

Aus Sicht des Außenseiters gibt es drei Schlüssel zum Sieg: Erstens muss Manning gemeinsam mit den famosen Receivern Hakeem Nicks und Victor Cruz die Schwäche der Packers-Passverteidigung ausnutzen, ohne dabei Turnover zu produzieren. Zweitens muss das in der Regular Season katastrophale Laufspiel dem Passangriff den Rücken freihalten – ähnlich wie in beim Playoff-Auftakt gegen Atlanta, wo Ahmad Bradshaw und Brandon Jacobs überzeugten. Drittens darf der New Yorker Pass-Rush Rodgers erst gar nicht in Fahrt kommen lassen. Mit Jason Pierre-Paul, Osi Umenyiora und Justin Tuck gibt es genügend Könner, um ein Feuerwerk Richtung Packers-Quarterback zu zünden. Ob die heuer bisweilen überschaubar sattelfeste Secondary Green Bays Receiver entschärfen kann, steht auf einem anderen Blatt Papier.

 

Zahlenspiele

  • Packers und Giants kreuzen zum siebten Mal in den Playoffs die Klingen - diesmal ungewohnt "früh". Die ersten fünf Duelle waren in der Football-Steinzeit um den NFL-Titel, das letzte 2008 im NFC-Conference-Finale.
  • Wide Receiver Donald Driver ist längst eine Green-Bay-Legende. Während sich seine Rolle inzwischen verkleinerte, fehlen ihm nur zwei Catches, um Antonio Freeman (47) als Spieler mit den meisten gefangenen Playoff-Pässen in der Franchise Geschichte abzulösen.
  • Manning hält inzwischen bei elf Playoff-Touchdown-Pässen - bereits die meisten in der Franchise-Geschichte der Giants. Rodgers hält schon bei 13 TD-Pässen in der Postseason. Auf den Packers-Rekord von Brett Favre (44) und den NFL-Rekord von Joe Montana (45) fehlt noch einiges.

 

LAOLA1-Prognose

Vielleicht trügt das Gefühl, aber ein klein wenig riecht es nach Sensation. Die Giants fühlen sich in der Rolle der Underdogs pudelwohl. Die Protagonisten des Teams wissen, wie man aus der Position des Außenseiters zuschlägt. Letztlich sollte der Klasseunterschied zwischen den beiden Teams jedoch den Ausschlag für Green Bay geben. Rodgers wird sich diese famose Saison nicht im ersten Playoff-Auftritt kaputt machen lassen.

31:23 für die Packers


Peter Altmann


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