In den letztjährigen Playoffs wurde LeBron James wegen seines Abtauchens in den vierten Vierteln gehänselt.
Schön langsam müssen die Miami Heat aufpassen, dass sie ihr "Trauma" nicht in die Verlängerung verlegen.
Die NBA-Favoriten erlitten in der Nacht auf Donnerstag mit einem 89:95 bei den L.A. Clippers die zweite Overtime-Niederlage in Folge und liegen im Osten nun eineinhalb Spiele hinter den führenden Chicago Bulls.
Chris Paul führte die Clips, die im Westen auf Rang sechs liegen, mit 27 Punkten und elf Assists an. Caron Butler und Blake Griffin erzielten je 20 Punkte.
Miami gelangen in der Verlängerung nur drei Zähler. James kam auf 23 Punkte, 13 Rebounds und sieben Assists.
Bulls holen Ex-ABL-Guard Mike James
Die Bulls setzen sich ohne den an der Zehe verletzten Derrick Rose und ohne Rip Hamilton gegen Washington mit 78:64 durch. Da auch der erste Backup von Rose, C.J. Watson, verletzt ist, sprang John Lucas mit 25 Punkten in die Bresche.
Von den Problemen auf der 1er-Position profitiert Mike James: Der 36-Jährige, 1999 mit St. Pölten österreichischer Meister, kehrt von der D-League in die NBA zurück.
James kam gegen Washington kurz nach Aufwurf in die Halle und spielte die letzten 40 Sekunden.
Erste Heimniederlage für Portland
Im Westen baute Oklahoma City (95:85 in New Orleans) seinen Vorsprung aus, da Portland mit einem 104:107 gegen Orlando die erste Heimniederlage hinnehmen musste.
Den New Jersey Nets reichten beim 115:123 in Denver 20 Dreier nicht.
Bryant: Auf 48 folgt 40
Einen Tag nach seiner 48-Punkte-Performance beim Sieg gegen Phoenix erzielte Kobe Bryant beim 90:87-Overtime-Erfolg der L.A. Lakers bei den Utah Jazz 40 Zähler.
Die Dallas Mavericks feierten mit einem 90:85 in Boston den dritten Sieg in Serie. Dirk Nowitzki sorgte mit einem Layup plus Bonusfreiwurf fünf Sekunden vor Schluss für die Entscheidung.
Weiters: Indiana Pacers - Atlanta Hawks 96:84, Toronto Raptors - Sacramento Kings 91:98, New York Knicks - Philadelphia 76ers 85:79, San Antonio Spurs - Houston Rockets 101:95 OT