Wurz in Silverstone nur Vierter

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Audi feiert Doppelsieg zum Auftakt

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Der Auftakt zur FIA-WEC-Saison in Silverstone verläuft für Alexander Wurz nicht nach Wunsch.

Obwohl Wurz mit Partner Nicolas Lapierre von der Pole Position starten, treten schon früh im Rennen Probleme mit den Reifen auf, die das Toyota-Gespann zurückwerfen. Am Ende reicht es nur für Platz vier.

Audi feiert indes einen Doppelsieg. Kristensen/McNish/Duval setzen sich vor Lotterer/Treluyer/Fässler druch.

Audi für die Toyotas außer Reichweite

"Es war ein schwieriges Rennen für uns. Während des ersten Stints überhitzten die Reifen und bauten rasch ab. Das beeinflusste unsere Pace und unsere Strategie. Es war nicht möglich zwei Stints mit denselben Reifen zu fahren. Dadurch haben wir in der Box weitere Zeit verloren", erklärt ein enttäuschter Wurz.

Die Audis waren für das Toyota-Gespann damit außer Reichweite. "Wir haben alles versucht, aber wir konnten den Kampf mit Audi nicht aufnehmen. Jetzt müssen wir zurück nach Köln und hart arbeiten, um in Spa ein besserers Resultat zu erzielen", fügt Wurz hinzu.

Das Toyota-Schwesterteam mit Anthony Davidson, Stephane Sarrazin und Sebastien Buemi reihte sich vor Wurz ein. Auch für das Trio war Audi aber nicht in Schlagdistanz. "Wir haben unser Bestes gegeben, waren aber nicht in der Lage, um den Sieg mitzufahren", gab Buemi zu.

Podestplatz für Peter

Der Wiener Phillip Peter fuhr im Ferrari auf das Podium, holte nach sechs Stunden Rang drei in der LMGTE-Am-Klasse.

Peter: "Wenn man die Saison mit einem Platz auf dem Podium – noch dazu bei einem WM-Lauf – beginnt, dann kann man nur zufrieden sein."

In der LM GTE Pro landete Richard Lietz beim Debüt des Porsche 911 RSR auf dem vierten Rang.

In der LMP2-Kategorie nutzte das Lotus-Team von Dominik Kraihamer das Rennen zum Test des neuen Autos und abolvierte nur 113 Runden.

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