"Nach Absprache mit seinem Manager Max Hagmayr hat sich Lukas jetzt doch anders entschieden", so Lapkalo, dem ein Wechsel des Stürmers (15 Tore in 17 Liga-Spielen im Herbst) in die Pfalz besser gefallen hätte: "Meiner Meinung nach hätte er es in Kaiserslautern probieren sollen."
Fridrikas-Berater klärt auf
Hagmayr klärt gegenüber LAOLA1 auf: "Der Transfer zu Kaiserslautern war aufgrund der finanziellen Bedingungen einfach nicht realisierbar."
Seekirchen und Kaiserslautern waren sich zwar einig, jedoch nicht der Spieler und der Verein.
"Es geht darum, dass ein Spieler ins Ausland geht und von daher war es finanziell nicht machbar, weil Lukas sich nicht alleine auf den Fußball hätte konzentrieren können", so Hagmayr weiter.
In Wiener Neustadt unterschrieb Fridrikas für eineinhalb Jahre. Hagmayr: "Rene Wagner war sehr um ihn bemüht, bereits vergangenen Sommer."