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Gartler-Doppelpack sichert drei LASK-Punkte

LAOLA1 Foto: ©

In einer ereignisreichen Partie gewinnt der LASK gegen Wacker Innsbruck mit 3:1.

Die Hausherren dominieren zunächst, doch die Gäste gehen in Führung: Nach einem Freistoß fährt Rene Gartler mit der Hand zum Ball. Patrik Eler verwandelt den fälligen Elfer sicher ins rechte Eck (32.).

In Minute 63 bessert Gartler seinen Patzer aus: Pascal Grünwald greift bei einem hohen Ball daneben und der Stürmer staubt aus kurzer Distanz ab.

Wenig später reißt Michael Schimpelsberger Dimitry Imbongo im Strafraum nieder und sieht Rot, den Strafstoß versenkt Gartler zur Führung. In der Nachspielzeit setzt Debütant Marko Raguz per Abstauber den Schlusspunkt.

Der LASK führt damit die Tabelle der Ersten Liga weiterhin mit sechs Punkten Vorsprung auf den FC Liefering an. Der FC Wacker liegt nun einen Zähler hinter der WSG Wattens auf Platz sechs.

Siebenter Sieg in Serie

Für den LASK war es der siebente Sieg in Folge, der fünfte in den vergangenen sechs Heimspielen gegen Wacker. Die Linzer sind zudem als einziges Team der Liga zu Hause weiter ungeschlagen.

Zur Wahrung dieser Serien bedurfte es nach der Pause aber eines Kraftaktes. Der LASK dominierte zwar bereits die erste halbe Stunde, war durch Gartler auch immer wieder gefährlich. Ein Handspiel des Angreifers, der im Kopfballduell mit Christoph Freitag den Ball an die Hand bekam, stellte aber das Spiel auf den Kopf. Eler traf per Elfmeter ins rechte Eck.

Saison-Tore 13 und 14 von Gartler

Nach Seitenwechsel verzeichneten beide Teams durch Eler (57.) bzw. Peter Michorl (58.) je einen Stangenschuss. Gartler staubte aus kurzer Distanz zum 1:1 ab, nachdem Wacker-Torhüter Pascal Grünwald den Ball im Luftduell mit Dimitry Imbongo den Ball noch zu Fassen bekommen hatte. Wenig später zeigte Grünwald bei einem Dropkick von Raguz eine glänzende Parade (67.).

Nachdem zuvor ein Foul von Christoph Kobleder am starken Imbongo im Strafraum noch nicht geahndet worden war (46.), gab es in Minute 70 doch noch Elfmeter für den LASK. Michael Schimpelsberger hinderte Imbongo fünf Meter vor dem Tor am Schuss, sah dafür die Rote Karte. Gartler verwertete den Strafstoß zu seinem 14. Liga-Saisontor. Für die Entscheidung sorgte Raguz nach Querpass von Paulo Otavio in der Nachspielzeit.

Die Innsbrucker verloren auch ihr zweites Spiel unter Neo-Trainer Karl Daxbacher nach dem 0:1 zum Frühjahrsstart im Derby gegen Wattens. Davor war Wacker unter Interimscoach Thomas Grumser acht Runden ungeschlagen geblieben.

 

Für den LASK war es der siebente Sieg in Folge, der fünfte in den vergangenen sechs Heimspielen gegen Wacker.

Die Linzer sind zudem als einziges Team der Liga zu Hause weiter ungeschlagen. Zur Wahrung dieser Serien bedurfte es nach der Pause aber eines Kraftaktes. Der LASK dominierte zwar bereits die erste halbe Stunde, war durch Gartler auch immer wieder gefährlich.

Ein Handspiel des Angreifers, der im Kopfballduell mit Christoph Freitag den Ball an die Hand bekam, stellte aber das Spiel auf den Kopf. Eler traf per Elfmeter ins rechte Eck.

Pech auf beiden Seiten

Nach Seitenwechsel verzeichneten beide Teams durch Eler (57.) bzw. Peter Michorl (58.) je einen Stangenschuss. Gartler staubte aus kurzer Distanz zum 1:1 ab, nachdem Wacker-Torhüter Pascal Grünwald den Ball im Luftduell mit Dimitry Imbongo den Ball noch zu Fassen bekommen hatte.

Wenig später zeigte Grünwald bei einem Dropkick von Raguz eine glänzende Parade (67.).

Nachdem zuvor ein Foul von Christoph Kobleder am starken Imbongo im Strafraum noch nicht geahndet worden war (46.), gab es in Minute 70 doch noch Elfmeter für den LASK. Michael Schimpelsberger hinderte Imbongo fünf Meter vor dem Tor am Schuss, sah dafür die Rote Karte.

Gartler verwertete den Strafstoß zu seinem 14. Liga-Saisontor. Für die Entscheidung sorgte Raguz nach Querpass von Paulo Otavio in der Nachspielzeit.

Die Innsbrucker verloren auch ihr zweites Spiel unter Neo-Trainer Karl Daxbacher nach dem 0:1 zum Frühjahrsstart im Derby gegen Wattens. Davor war Wacker unter Interimscoach Thomas Grumser acht Runden ungeschlagen geblieben.

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