Noch am Montag sah es nach einem zweistündigen Gespräch mit BW-Sportchef David Wimleitner nach einer Einigung aus. Am Mittwoch wäre Scheiblehner im Vorstand, wo er als absoluter Wunschmann galt, diskutiert worden. Danach wäre der Verpflichtung des 40-Jährigen nichts mehr im Weg gestanden.
"Ich habe Vorwärts Steyr sehr viel zu verdanken und wollte mit einem Abgang nicht alles zerstören, was ich mir in den vergangenen Jahren so hart aufgebaut habe. Ich habe am Vormittag Blau-Weiß über meine Entscheidung informiert", sagt Scheiblehner am Dienstag.
Aufgrund einer Ausstiegsklausel hätte er ablösefrei in die Erste Liga wechseln können.