"Keine Auswirkungen"
"Die Bezeichnung hat keine Auswirkungen auf die Befugnisse der Person. Wir sind voll im Geschäft und blicken nach vorne", so die in Wiener Neustadt als Unternehmensberaterin tätige Vorständin, die wie ihr Kollege ehrenamtlich tätig ist.
Dass, wie von diversen Medien kolportiert, das Stadion-Projekt in Wiener Neustadt ins Stocken geraten sei, findet Putzenlechner nicht: "Es waren drei Stadtvertreter bei der Mitgliederversammlung dabei und es gab einen ersten Gesprächstermin mit dem Sportstadtrat. Es geht weiter wie geplant, aber man wird erst sehen, wie zügig das passieren wird."
Kommt wieder ein Präsident?
Auf die öffentliche Hand sei man bei der Umsetzung einer neuen Heimstätte jedenfalls unbedingt angewiesen. Darüber hinaus gilt es, ein Budget aufzustellen und damit die Lizenz für die kommende Saison auf Schiene zu bringen. Die Unterlagen hierfür sind bis 15. März 2017 bei der Bundesliga einzureichen.
Ob der Verein bald wieder einen Präsidenten bekommt, ließe sich aktuell nicht sagen. "Ich denke, das wird darauf ankommen, wie die nächsten Entwicklungsschritte aussehen", meint Putzenlechner.
Für Interessierte, die sich aus Idealismus einbringen wollen, sei man immer offen.