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Außer in Grödig. „Aber wir werden nicht in jedem Spiel sechs Tore schießen“, schmunzelte der Slowake.

Am kommenden Wochenende wartet das richtungsweisende NÖ-Derby bei Schlusslicht Admira, auf das man derzeit vier Punkte Vorsprung aufweist.

Ein Sieg würde vorübergehend Ruhe verschaffen. Bei einer Niederlage ist Wiener Neustadt wieder dort, wo die Mannschaft von den meisten Experten vermutet wurde: Mitten im Abstiegskampf.

Peter Altmann

Pichlmann gab zu, dass man aufgrund Sturms „wenig glanzvoller Leistungen in der Meisterschaft“ auf einen weiteren Punktezuwachs gehofft habe, ordnete nach Schlusspfiff die „Blackies“ jedoch als schlichtweg besseres Team ein: „Sturm Graz gehört sicherlich in die Top 4. Sie stehen derzeit nicht dort, wo sie hingehören.“

Die Niederösterreicher verabsäumten es also, nach dem spektakulären 6:3 in Grödig nachzulegen und setzen ihre Berg- und Talfahrt in dieser Saison fort.

Von einem potenziellen Abstiegskandidaten Konstanz zu fordern, mag schwierig sein. Darüber, dass in der Rückwärtsbewegung großer Verbesserungsbedarf herrscht, besteht jedoch Einigkeit. Nach acht Liga-Spielen stehen bereits 23 Gegentreffer zu Buche.

„Viel zu viele Gegentore“

„Wir kassieren viel zu viele Gegentore“, mahnte Hlinka, „die Stabilität, die wir vor allem im Frühjahr  gezeigt haben, ist zurzeit nicht vorhanden. Wenn man in jedem Spiel praktisch drei Tore kassiert, kann man nicht gewinnen.“

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