Schade, dass viele Ski-Damen sich viel zu oft hinter Helm, Overall und Skibrille verstecken.Und wenn, kriegt man meist nur die Besten der Besten, wie hier Lindsey Vonn, einmal anders zu sehen.WerbungJulia Mancuso weiß, wie man sich in Szene setzt, die andere Dame werden wir noch kennenlernen.LAOLA1 stellt zehn Damen vor, die in den Ergebnislisten meist weiter hinten zu finden sind als Tina Maze.Im Lager der ÖSV-Girls weiß Anna Fenninger mit ihrem sympathischen Lächeln zu bezaubern.MARIE MARCHAND-ARVIER: Die Französin sammelt in diesem Winter fleißig Weltcup-Punkte.Highlight der 26-Jährigen war der zweite Platz in der Abfahrt von Lake Louise.Da hat sich das harte Training in den Sommermonaten bereits bezahlt gemacht.Für die Fans ist die hübsche Allrounderin in jedem Fall ein Geschenk.WerbungMarchand-Arvier fühlt sich in den schnellen Disziplinen am wohlsten.Dort war sie auch am erfolgreichsten, nur mit einem Weltcup-Sieg hat es noch nicht geklappt.Marie kocht gerne, lässt sich aber noch lieber kulinarisch verwöhnen. Am liebsten von Pierre Herme und Anne-Sophie Pic.Aufgewachsen mit vier Brüdern und einer Schwester hat sie früh gelernt, sich durchzubeißen.Und weil ihre Eltern beide Skilehrer sind, gab es auch schon früh die ersten Stunden.Im Sommer lässt sie die Rennen gerne in der Sonne Revue passieren, bevorzugt in Thailand.EMELIE WIKSTRÖM: Die 19-Jährige stach den LAOLA1-Scouts bei ihren Weltcup-Einsätzen ins Auge.WerbungIn Zagreb schaffte sie in dieser Saison mit Rang 7 ihr bestes Weltcup-Ergebnis.Entsprechend groß war der Fun-Faktor nach ihrem bisherigen Karriere-Highlight.Wikström fährt für den Ski-Klub IFK Savsjo.Sollte es mit der Ski-Laufbahn nicht klappen, könnte die hübsche Blondine sofort auf Model "umschulen".Aber das ist derzeit kein Thema, die Technikerin konzentriert sich voll auf ihren Sport.Im Slalom-Weltcup fährt die Schwedin im Winter 2011/2012 um eine Top-Platzierung.Das gefällt auch ihren jüngsten Fans!WerbungUnd den Fotografen, die bei diesem Lächeln leichtes Spiel und also einen einfachen Job haben.Blondinen-Witze sind übrigens nicht angebracht: Emelie ist nicht nur schnell und schön, sie ist auch sehr vif!ERIN MIELZYNSKI: Die junge Kanadierin war bis Ofterschwang nur den Hardcore-Fans ein Begriff.Im Weltcup kam die 21-Jährige bis zum Sensations-Sieg in Ofterschwang nie in die Top 10.Bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2010 erreichte die Technik-Spezialistin Platz sieben im Slalom.Ihren Start bei den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver beschreibt sie selbst "als mein Karriere-Highlight".WerbungIhr Vater ruft sie E.R., was auch für Emergency Room steht, die Teamkolleginnen nennen sie "Air" oder Mielzed.Mielzynski war vor ihrer Ski-Karriere im Wasserski-Zirkus unterwegs und gewann dort 2006 bei der Junioren-WM Silber.Ihr Vorbild ist übrigens Hermann Maier: "Er ist mein Hero, denn er war nicht nur ein unglaublicher Racer sondern hat auch sonst nie aufgegeben!"Ab und an ein Adrenalin-Kick darf nicht fehlen, wie hier beim Trainingslager in Neuseeland.Ihr Ziel ist das Weltcup-Finale: "Im Slalom will ich unter die Top-15 kommen!"ANA JELUSIC: Die hübsche Kroatin nimmt sich in dieser Saison eine Auszeit.Anhaltende Asthma-Probleme zwingen die 25-Jährige zum Zuschauen, wie hier bei den San Francisco Giants.WerbungIm Sommer war Jelusic mit ihrer guten Freundin Mirna Jukic in Sachen Modenschauen unterwegs.Die Slalom-Spezialistin war bereits bei drei Olympischen Spielen (Salt Lake City, Turin, Vancouver) dabei.Im Weltcup stand sie in der Saison 2007 zwei Mal - in Panorama und in Zagreb - am Stockerl.Für ganz oben reichte es bislang noch nicht, aber vielleicht gelingt ihr der Sieg nach dem Comeback.Auch ihre Top-Ten-Ergebnisse hat sie ausschließlich im Slalom geholt.Aber ganz ehrlich: Ohne Stirnband, Helm und Rennanzug macht die Kroatin doch eine viel bessere Figur.Mit Mirna Jukic gibt es regelmäßige Treffen: "Sie ist eine sehr gute Freundin!"WerbungDie Ski-Fans sind sich einig: Sie vermissen dieses strahlende Lächeln im Weltcup!CHEMMY ALCOTT: Sie ist schon seit Jahren die große britische Ski-Hoffnung.Aber leider wurde die Karriere der feschen Blondine immer wieder von Verletzungen gestoppt.Zuletzt zog sie sich im Training für die Abfahrt in Lake Louise einen offenen Schien- und Wadenbeinbruch zu.Derzeit schwitzt Alcott für ihr Comeback, aber natürlich darf auch eine kleine Abkühlung zwischendurch sein.Oder eine Runde Golf, aber dieses Thema war schnell wieder erledigt.Aber die große Liebe der 29-Jährigen ist und bleibt der Skisport.WerbungUnd sie weiß auch: Wer fit sein und vorne mitfahren will, muss leiden. Deshalb ein Eisbad!Aber Chemmy, die eigentlich Chimene heißt, ist auch einer guten Party nie abgeneigt.Besonders dann nicht, wenn Julia Mancuso mit dabei ist. Gemeinsam und für den guten Zweck waren die beiden auch schon am Mount Everest.Aber jetzt will sie bald wieder auf den Pisten dieser Welt hoch hinaus.EVA-MARIA BREM: Die junge Tirolerin war mit ihrem Weltcup-Auftakt nicht zufrieden.In Aspen reichte es im RTL nur für Platz 26, im Slalom konnte sie sich nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren.Aber Potenzial ist jede Menge vorhanden, die Trainer sind von den Qualitäten der 23-Jährigen überzeugt.WerbungBrem gilt als harte Arbeiterin, die für den Erfolg an ihre Grenzen geht.Bei den Olympischen Spielen 2010 wurde sie im Riesentorlauf 7., auf ihren ersten WM-Einsatz wartet sie noch.Vier Mal konnte Brem im Weltcup bereits in die Top-Ten fahren.Zu ihren liebsten Hobbys gehört neben shoppen auch relaxen!Aber auch Tennis spielen und tauchen stehen bei der fröhlichen Tirolerin ganz oben auf der To-do-Liste.Und wenn sie nicht selbst Gas gibt, schaut sie anderen zu, wie hier mit Teamkollegin Steffi Köhle bei der Formel 1.Ihr Motto: Nur wer helle Dinge denkt, zieht helle Dinge an sich heran!WerbungELENA CURTONI: Der Name Curtoni könnte dem einen oder anderen geläufig sein.Obwohl Elena noch auf den Durchbruch hofft, bislang erst zwei Mal in den Top-Ten war.Aber die Junioren-Weltmeisterin von Crans-Montana 2011 im Super-G ist ja auch erst 20 Jahre jung.Drei Tage nach Junioren-Gold zeigte sie in Garmisch mit Platz sechs in dieser Diszplin auf.Sie gibt jedenfalls in allen Disziplinen Gas - und will irgendwann den Gesamt-Weltcup gewinnen.Dass sie Milka als Neuzugang gewinnen konnte, überrascht bei diesem Lächeln nicht.Auch sie ist ein Adrenalin-Junkie und probiert gerne einmal verrückte Sachen aus.WerbungAbtauchen kann sie nicht nur im azurblauen Meer, sondern auch in ihrer Kunst. Denn Elena malt sehr gut und sehr gerne.Die jüngere der beiden Curtoni-Schwestern im Weltcup ist sicher eine der größten italienischen Ski-Hoffnungen.Von ihrer älteren Schwester Irene werden wir später noch mehr sehen!STEFFI KÖHLE: Jo, is denn heut' scho Weihnachten? Die Tirolerin macht auch als "Schneeflöckchen" gute Figur.Im Super-G in Lake Louise erlebte die Fliesserin wieder einmal eine Schrecksekunde.Der kleine Finger der rechten Hand ist gebrochen, aber Köhle beißt die Zähne zusammen.Wieder einmal, denn Verletzungen gehören bei Köhle leider dazu.WerbungImmer wieder muss sich die Riesentorlauf-Spezialistin zurückkämpfen.Aber sie hat nie aufgehört zu lachen, ist auch in schwierigen Phasen und nach Rückschlägen eine Frohnatur geblieben.Und jetzt wieder fixer Bestandteil des ÖSV-Teams. In Aspen wurde sie starke 9. im RTL!Die Ziele für den Winter 2011/2012 sind klar gesteckt: Gesund bleiben und in der Weltspitze etablieren.Langfristig möchte die 25-Jährige einmal bei einem Großereignis wie WM oder Olympia starten. Im Idealfall natürlich bei beiden.Ihr Motto: Eat, sleep, Ski! Damit ist eigentlich alles gesagt.FEDERICA BRIGNONE: Auch bekannt als die Läuferin mit der wahrscheinlich längsten Zunge.WerbungDer Name Brignone ist Ski-Fans bereits ein Begriff, spätestens seit der Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen.Denn dort gewann die 21-Jährige Silber im Riesentorlauf und bestand auch den Bisstest der Fotografen.Unvergessen auch ihr herzerfrischender Lacher bei der Siegerehrung.Zum Saisonstart lief es für die Tochter der ehemaligen Rennläuferin Maria Rosa Quario noch nicht so rund.Aber davon lässt sich die Polizistin nicht aus der Ruhe bringen.Im Weltcup war sie bislang zwei Mal am Stockerl, beide Male im Riesentorlauf.WerbungNatürlich gibt auch Federica gerne mit den Curtoni-Schwestern Gas.Aber am liebsten lässt sie es zwischen den Toren krachen.NASTASIA NOENS: Von Sarkozy geküsst und mit Talent gesegnet.Beginnen wir zunächst mit der Sarkozy-Geschichte: Nach dem WM-Slalom in Val d'Isere, den sie auf Rang 13 beendete, ...... gab es ein Küsschen vom französischen Präsidenten. Carla Bruni war damals übrigens nicht dabei!Aber die modelnde Präsidentengattin hätte ob dieses Anblicks allen Grund zur Eifersucht gehabt.Eifersüchtig kann man auch werden, wenn man den ausgereiften Stil der jungen Slalom-Hoffnung analysiert.WerbungDie 23-Jährige ist immer für einen Spaß zu haben und bei fast jedem Blödsinn dabei.Eine echte Frohnatur eben, egal ob bei Outdoor-Action im Trainingslager oder im Ski-Weltcup.Kein Wunder, dass die Französin begehrtes Objekt der Fotografen ist.Noch während der letzten Saison musste sich Noens einer Knie-OP unterziehen, in Aspen verletzte sie sich dann an der Schulter.Aber ganz klar: den Namen Nastasia Noens muss man sich merken!IRENE CURTONI: Wir haben nicht zu viel vesprochen, hier ist die ältere der beiden Curtoni-Schwestern.Auch die in Frankreich geborene Technik-Spezialistin liebt "la dolce vita".WerbungEgal ob bei einem Freeski-Ausflug mit ihrem Freund, ...... oder im Weltcup: Irene Curtoni gibt gerne Gas und hat dabei Spaß.Aber auch einer guten Party ist die 26-Jährige nicht abgeneigt.In der letzten Saison wurde ihr Ehrgeiz mit zwei Top-Ten-Ergebnissen - in Arber und in Spindlermühle - belohnt.Entsprechend groß war der Jubel bei der begnadeten Technikerin, die für ihren schnellen Schwung bekannt ist.Sie muss sich also keine Gedanken machen: der Durchbruch wird bestimmt kommen!Und sollte es doch nicht klappen, so kann sich die 11. vom WM-Slalom in Garmisch mit Silber bei der Militär-WM trösten.WerbungUnd sollte es nicht klappen, dann wird es vielleicht etwas mit einer verspäteten Modelkarriere.RESI STIEGLER: Last but not least das US-Girl mit österreichischen Wurzeln.Denn die 26-Jährige ist die Tochter des ehemaligen österreichischen Olympiasiegers Josef Stiegler.Teile ihrer Kindheit und Jugend hat Resi in Lienz verbracht, spricht aber kein Deutsch.Heute lebt sie mit ihrem Freund, dem Windsurf-Ass Kevin Pritchard, auch auf Hawaii.Im Ski-Weltcup sind ihre Autogramme nach wie vor begehrt, obwohl sie immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen wurde und wird.Aber Resi, die den Spitznamen "Tiger" trägt und deshalb auch schon einmal Plüschohren auf ihren Helm klebt, gibt nicht auf.WerbungWenn sie nicht verletzt ist, ist sie eine fixe Größe im US-Team.Stiegler war auch schon bei fünf Weltmeisterschaften und den Olympischen Spielen 2006 in Turin dabei.Von Resi Stiegler wird man sicher noch viel hören, ...... aber vielleicht sattelt sie auch um auf (Wind)Surfen und startet dort eine zweite Karriere!Werbung
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