Eishockey

EBEL

06.12.2012, 21:23 Uhr

EBEL-Kader-Revolution bleibt aus

Bild: GEPA ÖOC-Generalsekretär Mennel wird ins Präsidium gewählt

Die Präsidenten-Sitzung der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) in Klagenfurt bringt keine revolutionären Änderungen der Kaderregelungen.

Wie die EBEL mitteilt, wird die derzeitige Regelung in den Eckpunkten beibehalten. Nach der Tryout-Phase, die kommende Saison bis 18. November dauert, können die Teams drei Spielerwechsel und zusätzlich einen Goalietausch vornehmen.

Vorschläge einiger Klubs, das Punktesystem zu adaptieren und eine Netto-Gehaltsobergrenze einzuführen, fanden keinen Anklang.

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