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Liga-Facts: Das tut sich bei den Bundesliga-Klubs

Wien, Freitag, 24.10.2014, 09:05 Uhr
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LAOLA1 präsentiert dir regelmäßig Neuigkeiten, Gerüchte und Aktionen der zehn Bundesliga-Vereine und der Liga selbst.

Nicht immer wird es Neues von deinem Lieblingsverein zu vermelden geben, aber ein Blick in diese Rubrik lohnt sich alle Mal!

(LAOLA1-Transferliste Sommer 2014: Alle Wechsel im Überblick)

SC WIENER NEUSTADT: In Wiener Neustadt findet vom 27. bis 31.10.2014 ein "BürgerInnenvotum" über den Bau einer mehrfunktionalen, modular ausbaubaren Sportanlage an der B54 statt. Rund 36.000 Personen sind wahlberechtigt. Das geplante Stadion, in dessen Umfeld u.a. Trainingsplätze und eine Leichtathletikanlage zu finden sein sollen, würde auch die neue Heimstätte des Bundesligisten SC Wr. Neustadt werden. Gebaut wird nur, wenn die Bevölkerung dafür stimmt und das Land Niederösterreicher als Partner gewonnen wird. (24.10.)

SCR ALTACH: Goalie Martin Kobras steht dem Aufsteiger vorübergehend nicht zur Verfügung, da er sich eine Rückenverletzung zugezogen hat. Andreas Lukse wird vorerst das Altacher Tor hüten. (24.10.)

Austria-Leihgabe Ismael Tajouri verrät in der "Sportzeitung", dass eine Rückkehr im Sommer nach Wien kein Thema war. "Da gab es keine Gespräche, da ich im Jänner 2014 eine Vertrag bis 2015 in Altach unterschrieben habe." (21.10.)

FC ADMIRA: Neuzugang auf der langen Verletztenliste der Admira: Linksverteidiger Patrick Wessely zieht sich eine Oberschenkelprellung zu und fällt für das Spiel gegen Ried aus. (24.10.)

WOLFSBERGER AC: Beim WAC kämpfen die zwei Langzeiverletzten Peter Tschernegg und Manuel Seidl nach Kreuzbandrissen um ein Comeback. Ersterer ist mit dem Reha-Verlauf zufrieden und hofft, Mitte Jänner wieder ins Mannschaftstraining einsteigen zu können. Seidl ist nach zwei Kreuzbandrissen und vier Operationen mittlerweile seit knapp eineinhalb Jahren out und brennt auf eine Rückkehr. Derzeit steht der 25-Jährige noch im Lauftraining, kommende Woche soll er zum Team stoßen. "Ich kann es kaum erwarten zu spielen. Ich möchte schnell fit werden und mir einen Stammplatz erkämpfen", so der Mittelfeldspieler in der "Kleine".  (23.10.)

Nicht nur gegen Sturm Graz, sondern auch gegen Rapid (7. Dezember) und Austria (14. Februar) ist für den WAC eine Übersiedlung nach Klagenfurt ein Thema. Beide Termine wurden vorreserviert, wie Sportpark-Geschäftsführer Daniel Greiner in der "Kleine" bestätigt. Laut Präsident Dietmar Riegler sei dies realistisch, da in Wolfsberg zu dieser Zeit meiste eine idealen Bedingungen herrschen. Auch dank Klagenfurt hat der WAC im Zuschauerschnitt gewaltig zugelegt und liegt bei einem Schnitt von 8.000 Zuschauern. Nur Salzburg und Rapid locken mehr Fans ins Stadion. (22.10.)

Für das Packderby in der 15. Bundesliga-Runde weicht der Wolfsberger AC erneut nach Klagenfurt aus. Das Duell zwischen den Lavanttalern und dem SK Sturm Graz findet am Samstag, dem 8. November im Wörthersee Stadion statt. Ankick ist um 16 Uhr. Schon gegen Red Bull Salzburg in der 8. Runde wichen die Wölfe in die Kärntner Landeshauptstadt aus. Den 1:0-Sieg gegen dem Meister verfolgten damals 19.250 Zuschauer mit. Auch gegen Sturm werden sowohl der Unter- als auch der Oberrang geöffnet werden. (20.10)

AUSTRIA WIEN: Das Verletzungspech bleibt den Veilchen treu. Für Philipp Koblischek ist die Herbstsaison beendet. Der 22-Jährige, der in der laufenden Saison zwei Mal im Profi-Kader stand, aber nicht zum Einsatz kam, zog sich einen Muskelabriss im Oberschenkel zu und muss operiert werden. Der Innenverteidiger könnte rechtzeitig zur Vorbereitung auf das Frühjahr wieder fit werden. (23.10.)

Die Wiener Austria wird aller Voraussicht nach erst im Frühjahr wieder auf Markus Suttner zurückgreifen können. Eine Magnetresonanztomographie (MRT) hat bestätigt, dass der 27-Jährige, der zuletzt die Kapitänsschleife trug, beim 1:1 in Altach einen Muskelfaserriss erlitten hat. Er wird rund sechs Wochen fehlen, was einen weiteren Einsatz in der Herbstsaison wohl unwahrscheinlich macht. Der Niederösterreicher hat in den vergangenen beiden Saisonen lediglich zwei Bundesliga-Spiele verpasst. (22.10.)

Alexander Gorgon steht wieder im Mannschaftstraining der Austria. Der Mittelfeldspieler absolvierte sein letztes Pflichtspiel beim Wr. Derby (24. August), verletzte sich dabei am Seitenband und musste seither individuell trainieren. Jungveilchen Marko Kvasina (17) wird nach starken Leistungen bei den Amateuren und im ÖFB-U19-Team vorläufig zu den Profis hochgezogen. (21.10.)

SK RAPID: Seit knapp einem Jahr ist Michael Krammer Präsident von Rapid Wien. In der "Sportwoche" verrät er, wie lange er das Amt ausüben möchte. "Mein Limit als Präsident ist 2019", erkärt der Wiener. Bis dahin verfolgt der 54-Jährige zwei große Ziele. "Das erste besteht darin, das neue Allianz Stadion im Zeitplan zu eröffnen (Sommer 2016, Anm.), das zweite ist der Gewinn eines Titels", so der SCR-Boss, der am oft kritisierten Generalmanager Werner Kuhn festhält: "Gibt keinen Grund, ihn abzulösen." (21.10.)

STURM GRAZ: Für das Packderby in der 15. Bundesliga-Runde weicht der Wolfsberger AC erneut nach Klagenfurt aus. Das Duell zwischen den Lavanttalern und dem SK Sturm Graz findet am Samstag, dem 8. November im Wörthersee Stadion statt. Ankick ist um 16 Uhr. Schon gegen Red Bull Salzburg in der 8. Runde wichen die Wölfe in die Kärntner Landeshauptstadt aus. Den 1:0-Sieg gegen dem Meister verfolgten damals 19.250 Zuschauer mit. Auch gegen Sturm werden sowohl der Unter- als auch der Oberrang geöffnet werden. (20.10)

RED BULL SALZBURG: Die Salzburger Martin Hinteregger, Alan und Stefan Ilsanker feierten im Duell gegen die SV Ried ein Jubiläum: Hinteregger absolvierte gegen die Innviertler seinen 200. Einsatz im Dress der "Bullen". Alan bestritt sein 150. Spiel und Ilsanker das 100. (19.10.)

SV GRÖDIG: Christian Haas will nicht näher auf die Trennung von Sascha Boller eingehen. "Wichtig ist, Ruhe im Verein zu haben", so das kurze Statement des Grödig-Managers in den "Salzburger Nachrichten". Böses Blut will der 37-Jährige nicht vergießen: "Es hat einfach nicht gepasst. Für seinen weiteren Karriereweg wünsche ich ihm alles Gute." Gemunkelt wird, dass der ausschweifende Lebensstil und einige Eskapaden Schuld an der Trennung zwischen den Salzburgern und dem 30-jährigen Deutschen gewesen seien. (17.10.)

Der SV Grödig trennt sich von Sascha Boller. Wie die Salzburger in einer Aussendung bekanntgeben, ist der Vertrag mit dem Mittelfeldspieler "aufgrund von Differenzen" mit sofortiger Wirkung in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst worden. Eine nähere Begründung, was konkret zum Abgang des 30-jährigen Deutschen geführt hat, will der Verein nicht geben. Boller war im Sommer 2013 von Austria Lustenau zum damaligen Aufsteiger gewechselt. In der laufenden Saison kam er auf sieben Liga-Spiele. (16.10.)

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