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Liga-Facts: Das tut sich bei den Bundesliga-Klubs

Wien, Mittwoch, 16.04.2014, 11:30 Uhr
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LAOLA1 präsentiert dir regelmäßig Neuigkeiten, Gerüchte und Aktionen der zehn Bundesliga-Vereine und der Liga selbst.

Nicht immer wird es Neues von deinem Lieblingsverein zu vermelden geben, aber ein Blick in diese Rubrik lohnt sich alle Mal!

(LAOLA1-Transferliste Winter 2014: Die aktuellsten Gerüchte und Wechsel)

SK RAPID: Der SK Rapid vertraut auch in Zukunft auf die Dienste von Michael Schimpelsberger. Der 23-jährige Verteidiger verlängert seinen Vertrag um weitere zwei Jahre bis Sommer 2016. Nach einem Achillessehnenriss, der ihm fast ein ganzes Jahr kostete, greift der Linzer seit kurzem wieder voll an. "Rapid ist mir wirklich sehr ans Herz gewachsen. Ich habe hier noch viel vor", so Schimpelsberger. Sportdirektor Andreas Müller ist zufrieden: "Er ist und wird noch ein wichtiger Bestandteil in der Zukunft." (16.4.)

Rapids inzwischen sehr wahrscheinlich gewordene Qualifikation für den Europacup hätte mit Peter Schöttel einen unerwarteten Nutznießer. Wie der "Kurier" berichtet, würde sich der Vertrag des beurlaubten Ex-Trainers bis 2015 verlängern, sollte die mittlerweile von Zoran Barisic trainierte Elf die EC-Startplätze erreichen. Bei einem Verpassen würden die Zahlungen eingestellt werden. Rapid ist zwar um eine vorzeitige Auflösung des Kontrakts bemüht, bisherige Gespräche endeten aber ergebnislos. (10.4.)

WACKER INNSBRUCK: Bei einem Abstieg von Wacker Innsbruck könnte das eine oder andere Kadermitglied der Tiroler beim SV Grödig landen. "Dort gibt es einige interessante Kandidaten" wird Manager Christian Haas in der "Krone" zitiert. Vor allem Innenverteidiger Stipe Vucur, dessen Wacker-Vertrag nicht für die Erste Liga gilt, soll auf Grödigs Liste weit oben stehen. Als weitere Kandidaten gelten Christopher Wernitznig und Daniel Schütz. Wacker wiederum soll Interesse an Yusuf Otubanjo vom FC Pasching bekunden. Co Trainer Andreas Schrott soll ihn bereits zwei Mal beobachtet haben. Der frühere Wacker-Coach Helmut Kraft, nunmehr Coach von Vorwärts Steyr, meint: "Es wäre eine für Wacker. Schnell, technisch sehr versiert. Er gehört mit seinem Talent sicher in eine höhere Liga als die Regionalliga Mitte." (16.4.)

Schlusslicht Wacker Innsbruck bleibt das Pech treu. Der brasilianische Legionär Ji-Parana hat sich laut "TT" im Training eine Knieverletzung zugezogen. Laut ersten Diagnosen handelt es sich um einen Innenbandeinriss. Nach einer Magnetresonanzuntersuchung soll entschieden werden, ob eine Operation notwendig ist. Die Saison dürfte für den 26-Jährigen jedoch vorzeitig beendet sein. Ji-Parana heuerte im Winter in Innsbruck an und kam in neun Spielen auf ein Tor und drei Assists. (16.4.)

Der FC Basel zieht die Option für Darko Jevtic. Der 21-Jährige soll eine weitere Saison verliehen werden. Neben den Innsbruckern, die den Offensiv-Mann gerne ein weiteres Jahr in ihren Reihen sehen würden, hat nun auch Vaduz Interesse bekundet. Das berichtet "tivoli12.at". Die Liechtensteiner spielt in der kommenden Saison in der schweizer Super League. Wacker-Kapitän Lukas Hinterseer will laut "TT" noch in dieser Woche bekanntgeben, für welchen Klub er in der kommenden Saison auf Torejagd gehen wird. Zuletzt war er mit dem FC Ingolstadt in Verbindung gebracht worden. (15.4.)

Basel-Leihgabe Darko Jevtic könnte doch eine Zukunft in Innsbruck haben. "Fußball spielen kann er. Wir stehen in Verhandlung mit dem FC Basel, ob sich für nächste Saison etwas ausgeht", erklärt Sportdirektor Florian Klausner in der "TT". Christopher Wernitznig wurde ein neuer Vertrag vorgelegt. Bei Daniel Schütz und Simon Piesinger überlegt man weiterhin, die Optionen zu ziehen. (14.4.)

Für Michael Steinlechner ist seine erste Bundesliga-Saison alles andere als nach Wunsch verlaufen. Bislang steht erst ein Kurzeinsatz zu Buche, immer wieder bremsten ihn Verletzungen. "Mein Ziel ist einfach, im Sommer topfit zu sein", erklärt der 26-Jährige in der "TT". Eine Rückkehr zu Wattens steht im Raum. In Innsbruck sei er dennoch gereift: "Am Meisten gelernt habe ich von Egoitz Jaio. Der hat trotz seiner Ausbootung die Ruhe weg, ist nach innen gekehrt, hat sein Programm abgespult und nie ein böses Wort verloren." (14.4.)

Der durch den drohenden Abstieg wohl unvermeidbare Umbruch nimmt bei Wacker Innsbruck Formen an. Laut "TT" sind die Abgänge von Andreas Kuen, Lukas Hinterseer, Szabolcs Safar, Tomas Abraham, Stjepan Vuleta, Bright Edomwonyi, Egoitz Jaio, Christoph Saurer, Michael Steinlechner und Stipe Vucur fast fix. Bei Thomas Bergmann und Simon Piesinger will man Optionen ziehen, die Zukunft von Daniel Schütz, Ji-Parana, Zeljko Djokic und Christopher Wernitznig ist offen. Roman Wallner erbat Bedenkzeit. (11.4.)

SV RIED: Das Abschneiden in der Bundesliga und jetzt auch noch das Cup-Aus gegen Erste-Liga-Klub St. Pölten lässt bei der SV Ried die Wogen hochgehen. Wie die "OÖN" berichten, sollen am Vortag des Cup-Heimspiels Spieler noch um 22:30 Uhr am Innviertler Nachtleben teilgenommen haben. Dabei soll es sich um das Quartett Bernhard Janeczek, Oliver Kragl, Patrick Möschl sowie den verletzten Marcel Ziegl gehandelt haben. Eine Aktion, die so wie der Platzsturm der Fans nach dem Schlusspfiff, entbehrlich ist. (16.4.)

Der Transfer von Ivan Lucic zum FC Bayern II ist in trockenen Tüchern. Der ÖFB-U19-Goalie kommt von der SV Ried und unterschreibt bei der zweiten Mannschaft des deutschen Meisters einen Vertrag für drei Jahre. "Er ist eines der größten Talente auf dieser Position", wird Walter Junghans, Tormanntrainer der Münchner Amateurmannschaft, auf der Bayern-Homepage zitiert. In der laufenden Saison ist der gebürtige Wiener noch von Ried an den Regionalligisten Union St. Florian verliehen. (15.4.)

STURM GRAZ: Sturm Graz kann auch in Zukunft auf die Dienste von David Schloffer setzen. Wie "Sturm12.at" berichtet, ziehen die Schwarz-Weißen die vereinsseitige Option, womit sich der Vertrag des 21-Jährigen um zwei Jahre verlängert. "Er hat zuletzt wieder das Vertrauen bekommen, was ja zwischendurch nicht immer der Fall war", zeigt sich sein Berater Mikis Schilcher zufrieden. Der Mittelfeldspieler kam in dieser Bundesliga-Saison bislang 21-Mal zum Einsatz, erzielte zwei Treffer und bereitete sechs vor. (15.4.)

Der SK Sturm hat für die kommende Saison einen neuen Ausrüster präsentiert. Der italienische Sportartikel-Hersteller "Lotto Sport Italia" wird künftig alle Mannschaften der Grazer mit Spiel- und Trainingsbekleidung versorgen. "Schlussendlich haben wir uns für das unter anderem wirtschaftlich lukrativere Angebot aus Italien entschieden", sagt General Manager Gerhard Goldbrich. Somit beendet der Verein nach fünf Jahren die Partnerschaft mit der deutschen Firma "Jako". (14.4.)

Florian Kainz krönte seinen persönlichen Aufwärtstrend mit einem Traumtor beim Sieg in Salzburg. Nachdem er seine Auslandspläne aufgeschoben und im Winter den Vertrag in Graz verlängert habe, könne er sich wieder voll und ganz auf Sturm konzentrieren. Im Herbst landete er ob seiner Krise sogar auf der Tribüne. "Das waren persönliche Rückschläge, mit denen ich erst umgehen lernen musste", erklärt der Mittelfeldspieler in der "Kleinen Zeitung", "ich war beleidigt, habe mich im Training aber richtig riengehaut." (14.4.)

RED BULL SALZBURG: Die Spieler des deutschen Bundesligisten Eintracht Frankfurt würden eine Verpflichtung von Salzburg-Coach Roger Schmidt begrüßen. "Wenn er kommt würden wir uns tierisch freuen. Es ist beeindruckend welche Arbeit er in Paderborn und Salzburg geleistet hat", so Bastian OczipkaPirmin Schwegler, Bruder von Salzburg-Akteur Christian Schwegler habe "nur das Beste über Trainer Schmidt" gehört. Eintracht-Vorstand Heribert Bruchhagen will hingegen nichts sagen. "Es ist alles in der Schwebe." (15.4.)

Noch hat sich Roger Schmidt nicht entschieden, wo er in der kommenden Saison auf der Trainerbank sitzen möchte. Dass es Frankfurt wird, erscheint immer unwahrscheinlicher. Laut "Bild" verlagt RB Salzburg 1,5 Millionen Euro Ablöse - eine Summe, die der Eintracht zu hoch zu sein scheint. Vorstand Heribert Bruchhagen: "Nichts ist entschieden." Allerdings gilt der 47-Jährige auch bei Bayer Leverkusen und dem VfB Stuttgart als heißer Kandidat auf den Trainerjob in der kommenden Saison. (14.4.)

Florian Klein dürfte es in der kommenden Saison nach Deutschland ziehen. Wie die "Krone" berichtet, hat der rechte Außenverteidiger beim VfB Stuttgart unterschrieben - und zwar unabhängig davon, ob der Klub in der ersten oder zweiten Bundesliga spielt. Derzeit liegen die Schwaben einen Punkt vor dem Relegationsplatz. Der 27-Jährige hält in dieser Saison bei 19 Einsätzen für Red Bull Salzburg und verbuchte ein Tor bzw. drei Assists. Zuletzt wurde er auch mit RB Leipzig in Verbindung gebracht. (13.4.)

Trainer Roger Schmidt will sich hinsichtlich seiner Zukunft "sehr schnell" entscheiden. "Wir werden sehen, ob ich als Trainer mit Salzburg in die nächste Saison gehen werde. Es gibt gute Gründe hierzubleiben. Vielleicht gibt es auch einen Grund, zu gehen. Das weiß ich noch nicht. (...) Ich empfinde die Situation auch nicht als angenehm, aber solchen Sachen muss man sich stellen", so Schmidt bei "Sky". Laut deutschen Medien sollen Eintracht Frankfurt als auch Bayer Leverkusen an dem 47-Jährigen dran sein. (12.4.)

Wie der "Kurier" und die "Salzburger Nachrichten" berichten, absolviert der nigerianische U17-Weltmeister Samuel Okon derzeit ein Probetraining bei Red Bull Salzburg. Der Linksverteidiger spielte bei der Endrunde in den Arabischen Emiraten 2013 in sämtlichen Spielen durch, verbuchte zwei Treffer und einen Assist. Weil es die Statuten untersagen, Minderjährige aus Nicht-EU-Ländern zu verpflichten, könnte Okon erst im Jänner 2015 unterschreiben. Landsmann Denis Nya soll ebenfalls getestet werden. (11.4.)

SC WIENER NEUSTADT: Thomas Pichlmann läuft in der Frühjahrs-Saison immer noch einem Torerfolg nach. Wieso er derzeit nicht läuft? "Das ist eine gute Frage. Es sind Momente, da geht es um Zentimeter und da entscheidet oft das Glück, ob aus einer Chance ein Tor resultiert. Ich muss und werde aber weitermachen, bis es wieder klappt. Es gibt eben für jeden Sportler gute und auch schlechte Zeiten. Wichtig ist, immer positiv nach vorne zu schauen." (15.4.)

AUSTRIA WIEN: Am Sonntag saß Schalke-Coach Jens Keller in Wiener Neustadt auf der Tribüne, wohl um Austria-Talent Sascha Horvath unter die Lupe zu nehmen. "Ganz Europa beobachtet Sascha Horvath, seit er bei mir in Austrias U19 gespielt hat", erklärt FAK-Trainer Herbert Gager in der "Krone" und meinte zu einem potenziellen Wechsel des 17-Jährigen: "Er sollte sich das gut überlegen. Da geht es um seine Entwicklung. Auf kurz oder lang ist er ohnehin nicht aufzuhalten." Horvath selbst will vom Schalke-Interesse nichts wissen: "Was momentan zählt, ist die Austria." (14.4.)

Jetzt ist es fix: Marco Meilinger wird ein Veilchen. Die Wiener Austria gibt den Wechsel des 22-jährigen Mittelfeldspielers, dessen Vertrag bei Red Bull Salzburg mit Saisonende ausläuft, bekannt. Meilinger erhält einen Kontrakt bis Sommer 2016 (plus Option auf ein weiteres Jahr). "Wir haben ihn schon seit längerer Zeit im Auge und sind froh, einen Spieler seiner Klasse ab nächster Saison in unseren Reihen begrüßen zu dürfen", freut sich Sportvorstand Thomas Parits. (10.4.)

Die Austria zieht ein Talent von den Amateuren zu den Profis hoch. Der 19-Jährige Tarkan Serbest, defensiver Mittelfeldspieler, der zuletzt auch in der Innenverteidigung eingesetzt wurde, trainiert seit letzter Woche mit der Kampfmannschaft. Er erhält die Rückennummer 36. (10.4.)

WOLFSBERGER AC: Der Wolfsberger AC wird wohl die Akademie Kärnten übernehmen. Wie die "Kleine" berichtet, wird der Verein dem ÖFB noch am Montag den Lizenzantrag übergeben. "Da auch der Kärntner Fußballverband einen Antrag abgegeben hat, entscheidet die Sportkommission des ÖFB am 8. Mai, wer in Zukunft die Akademie führt", so Reinhard Tellian, der Landessportdirektor. Sollten die Wolfsberger den Zuschlag bekommen, würde der 63-Jährige anschließend die Ausbildungsstätte, die in Klagenfurt bleiben soll, leiten. (14.4.)

Christian Dobnik bleibt dem Wolfsberger AC treu. Der Stammtorhüter der Kärntner verlängert seinen Vertrag um zwei Jahre bis 2016. "Ich fühle mich hier schon seit Jahren sehr wohl und es hat immer alles gepasst. Solche Bedingungen wie hier hat man nicht überall und deswegen bin ich froh, dass ich hier bleibe", so der 27-Jährige. Dobnik kam 2010 vom FC Lustenau und stand bisher bei 137 Liga-Spielen im Tor der Wolfsberger, darunter auch sämtliche Spiele in dieser Saison. (10.4.)

SV GRÖDIG: Wieder einmal ist es Trainer Adi Hütter mit dem Sieg in Wolfsberg gelungen, seine Mannschaft in einer kritischen Situation auf den Erolgsweg zurückzuführen. "Man darf sich nicht in einen negativen Sog hineinziehen lassen. Ich versuche immer, nur das Positive hervorzustreichen", erklärt der scheidende Coach in den "SN" und fiebert bereits auf das Duell mit Rapid hin: "Die Endphase der Saison wird eine heiße Kiste. Wenn wir Rapid schlagen, dann holen wir auch die Hütteldorfer wieder mit ins Boot um den Kampf um einen Platz in der Europa League." (14.4.)

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