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Liga-Facts: Das tut sich bei den Bundesliga-Klubs

Wien, Donnerstag, 05.03.2015, 21:30 Uhr
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LAOLA1 präsentiert dir regelmäßig Neuigkeiten, Gerüchte und Aktionen der zehn Bundesliga-Vereine und der Liga selbst.

Nicht immer wird es Neues von deinem Lieblingsverein zu vermelden geben, aber ein Blick in diese Rubrik lohnt sich alle Mal!

(LAOLA1-Transferliste Winter 2014/15: Alle Wechsel im Überblick)

AUSTRIA WIEN: Wie der "Kicker" berichtet, steht ÖFB-Nationalteamtorhüter Robert Almer vor einer Rückkehr in die heimische Bundesliga. Der aktuell zweite Torhüter vom deutschen Bundesligisten Hannover 96 soll kurz vor einem Transfer zur Wiener Austria stehen. Der 30-Jährige wechselte erst im vergangenen Sommer von Cottbus nach Hannover, wo sein Kontrakt im Juni ausläuft. Für die Niedersachsen bestritt der 1,94 Meter große Almer bislang noch keine einzige Partie. (5.3.)

Sportdirektor Franz Wohlfahrt macht seinem Ärger über den schwachen Rückrunden-Start Luft. "Einige Spieler zeigen zu wenig. Über diese Herren muss man sich Gedanken machen. An unserer Lage ist nicht nur der Trainer Schuld", zitiert ihn die "Heute". "Wir müssen runter vom hohen Ross. Wir sind von der Qualität nicht besser als Wolfsberg oder Altach", appelliert der 50-Jährige an das Team. (5.3.)

FC ADMIRA: Admira-Stürmer Toni Vastic hat sich bei der 1:4-Niederlage gegen Red Bull Salzburg nicht so schwer verletzt, wie zunächst angenommen. Der 22-Jährige kracht in der 48. Minute mit Bullen-Goalie Peter Gulacsi zusammen und muss daraufhin behandelt und ausgetauscht werden. Eine Untersuchung im Krankenhaus ergibt, dass Vastic sich eine Schulter- und Beckenprellung zuzieht. Der Angreifer musste die Nacht nicht im Spital verbringen. (5.3.)

SV GRÖDIG: Das Bundesliga-Spiel der 23. Runde zwischen SV Grödig und Wiener Neustadt (1:3) im Ausweichstadion Wals-Siezenheim in Salzburg war mit 823 Zuschauern die am schlechtesten besuchte Partie seit fast zehn Jahren. Am 3. Dezember 2005 kamen laut "transfermarkt.at" zu Admira gegen GAK lediglich 700 Fans. Die Niederösterreicher halten demnach auch den Negativrekord, so kamen 1997 zum Spiel gegen Ried nur 250 Zuschauer. Im Dezember behielt Grödig gegen Admira (5:0) vor 862 Fans die Oberhand. (5.3.)

Der Senat 5 der Bundesliga verhängt eine Geldstrafe in Höhe von 70.000 Euro gegen den SV Scholz Grödig wegen Verstößen gegen die Lizenzbestimmungen. Von einem Lizenzentzug wurde abgesehen, da das Stadion nur vorübergehend nicht den Bestimmungen entspricht und ein Ausweichstadion genannt wurde. Dass es trotzdem zu einer Behinderung des Ligabetriebs kam und Bewerbsspiele verschoben werden mussten, ist ausschlaggebend für die Art und Höhe der Sanktion. Grödig-Manager Christian Haas plant einen Einspruch. (3.3.)

RED BULL SALZBURG: Gleich nach dem 4:1 bei der Admira ließ sich Salzburg-Goalie Peter Gulacsi die Nummer von Toni Vastic geben, um ihm per SMS Genesungswünsche auszurichten. Der Tormann prallte beim Klären mit dem Stürmer im Sechzehner zusammen, woraufhin Elfmeter gepfiffen wurde. Für Trainer Adi Hütter eine Fehlentscheidung: "Vielleicht gibt es eine Regel, die ich nicht kenne. Aber Peter war klar vorher am Ball. Mir tut es leid für Toni, der sich in der Szene hoffentlich nicht zu schwer verletzt hat. (5.3.)

Red Bull legt den Grundstein dafür, dass in Zukunft sowohl Salzburg, als auch Leipzig im Europacup spielen dürfen und passt die Statuten an. So hat der Getränkekonzern auf das Bestellungsrecht des Vorstandes von RB Salzburg verzichtet. Weiters sind Volker Viechtbauer und Walter Bachinger als Vorstände zurückgetreten, Franz Rauch und Herbert Resch übernehmen an ihrer Stelle. Wie bereits länger bekannt ist, wird auch Sportdirektor Ralf Rangnick in Zukunft nur noch für Leipzig zuständig sein. (3.3.)

Marcel Sabitzer erzielte für seinen Klub Red Bull Salzburg im Derby gegen den SV Grödig einen Doppelpack. Sein Trainer Adi Hütter ist daher in den "Salzburger Nachrichten" voll des Lobes über seinen Schützling: "Er ist für sein Alter von 20 Jahren mit über 100-Bundesliga-Spielen und 26 Europacup-Spielen schon sehr weit entwickelt." Aber nicht nur die Treffsicherheit begeistert den Coach: "Er ist in den letzten Wochen auch am meisten gelaufen." (3.3.)

Red Bull Salzburg muss in den kommenden Wochen ohne Peter Ankersen auskommen. Der Däne wird vom Strafsenat der Bundesliga für zwei Pflichtspiele gesperrt. Grund für seinen Ausschluss im Derby gegen den SV Grödig waren beleidigende Worte in Richtung Schiedsrichter Dominik Ouschan. (2.3.)

WOLFSBERGER AC: Der WAC kassierte beim 0:1 in Altach den bereits 8. Elfmeter der Bundesliga-Saison. Für Coach Didi Kühbauer zu viele, wie er gegenüber der "Kleinen Zeitung" erklärt: "Fußball ist in den letzten Jahren schneller geworden. Für die Schiedsrichter wäre es besser, wenn sie sich eine strittige Situation noch einmal am Bildschirm anschauen könnten." Der 43-Jährige nimmt aber auch die eigenen Spieler in die Pflicht: "Gegen Austria waren beide Elfer berechtigt, wir haben einfach schlecht attackiert." (3.3.)

SK RAPID: Rapid-Trainer Zoran Barisic dementiert gegenüber der "Kronen Zeitung", Torjäger Robert Beric aufgefordert zu haben, sich im Spiel gegen Sturm die fünfte gelbe Karte abzuholen, um im Derby gegen die Austria am Sonntag auf jeden Fall dabei zu sein: "Er war für den Austausch vorgesehen als es passierte." (3.3.)

Der Senat 1 der Bundesliga hat das Verfahren gegen Rapid wegen dem verbotenen Einsatz von pyrotechnischen Gegenständen im Spiel gegen Adrmia vertagt. Die Sperre des Heimsektors im Match gegen Altach (Mi., 19 Uhr) ist rechtskräfig. Die Sektoren C und D im Happel-Stadion sind gesperrt. Zudem ist die Mitnahme von Fahnen, Doppelhaltern, Trommeln, Megafonen, Plakaten und Transparenten durch Rapid-Anhänger sowie das Anbringen eines Vorsängerpultes im gesamten Stadion untersagt.  (2.3.)

Rapid-Profi Andreas Kuen bleibt vom Pech verfolgt. Der Offensivspieler hat sich das Kreuzband im rechten Knie gerissen. Der 19-Jährige verletzte sich ohne Fremdeinwirkung in einem Testspiel der SCR-Amateure. Für ihn ist die laufende Saison somit beendet. Der Tiroler ist im Sommer vom FC Wacker zu den Hütteldorfern gekommen, konnte verletzungsbedingt aber noch kein Spiel bei den Profis absolvieren. Kuen hat sich im November 2013 bereits schon einmal das Kreuzband gerissen.(2.3.)

Der ehemalige Horn-Trainer Willi Schuldes arbeitet beim SK Rapid künftig als Sportlicher Leiter der Amateure und der Nachwuchsakademie. Der 46-Jährige übernimmt damit die Agenden von Carsten Jancker, der sich auf seine Aufgabe als Co- und Individualtrainer der Profis konzentrieren wird. "Damit ist uns eine weitere Professionalisierung unserer Strukturen unterhalb der Profimannschaft gelungen", freut sich Sportdirektor Andreas Müller. Der 46-jährige Schuldes sagt: "Jetzt wollen wir im bewährten Team um Peter Grechtshammer weitere Verbesserungen in allen Bereichen realisieren und ich hoffe, dass dann im neuen Allianz Stadion noch mehr Spieler aus dem eigenen Nachwuchs bei Rapid-Spielen dabei sein werden. Zum Erfolg möchte ich mit meinen Fähigkeiten und Engagement gerne einen Beitrag leisten." (2.3.)

SV RIED: Die österreichische Bundesliga gibt in der Causa des mutmaßlichen Bestechungsversuches aus der Saison 2007/08, den Oliver Glasner öffentlich gemacht hatte, eine Erklärung ab: "Die bereits im Vorfeld stattgefundene intensive Prüfung der damaligen und aktuell bestehenden Bestimmungslage sowie die Begutachtung der Stellungnahme von Glasner haben ergeben, dass insbesondere aufgrund der Verjährung verbandsrechtlich keine weiteren Schritte zu dem damaligen Sachverhalt gesetzt werden können." (27.2.)

SCR ALTACH: Der SCR Altach kann die Verträge von zwei Stammspielern langfristig verlängern. Torhüter Martin Kobras (28) und Stürmer-Oldie Hannes Aigner (33) halten den Rheindorfern bis Sommer 2017 die Treue. Beim Keeper hat der SCRA eine Option auf eine weitere Saison. "Beide sind wichtige Bestandteile des Mannschaftsgefüges von unserem Trainer Damir Canadi und bringen Stabilität ins Spiel", sagt Sportdirektor Georg Zellhofer. Kobras kommt bereits auf über 200 Einsätze für die Vorarlberger, Aigner auf 87. (26.2.)

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