Schleck: "Ein trauriger Tag"
Bei Andy Schleck will keine Freude aufkommen
Nach der gegen Alberto Contador verhängten Dopingsperre erbt Andy Schleck dessen Tour-Sieg von 2010.
Beim Luxemburger will allerdings keine Freude aufkommen: "Es gibt keinen Grund, jetzt glücklich zu sein. Zuallererst bin ich traurig wegen Alberto. Ich habe immer an seine Unschuld geglaubt. Das ist ein sehr trauriger Tag für den Radsport."
Er habe mit Contador gekämpft, das Rennen jedoch verloren. "Mein Ziel ist es, die Tour auf sportlichem Weg zu gewinnen, nicht vor Gericht."
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