Die Austrian Pokersport Association (APSA) kürte am Wochenende im Montesino in Wien erstmals ihren Staatsmeister.
Im Rahmen des "Austrian Poker Masters" traten 150 Spieler an, die nach 15 Stunden ihren Sieger gefunden hatten: Den Wiener Andreas Schwaiger.
"Wir freuen uns mit der erstmaligen Veranstaltung von Österreichischen Poker Staatsmeisterschaften einen weiteren wichtigen Schritt im Hinblick auf die Anerkennung von Poker als Denksport gesetzt zu haben und möchten dieses Event auch in den nächsten Jahren fest in den Turnierkalender integrieren", zieht APSA-Präsident Martin Sturc ein positives Resümee.
Preisgeld gab es für den siegreichen Schwaiger allerdings keines: Um die 35 Euro Buyin (Verpflegung inkludiert) wurden lediglich Sachpreise ausgespielt. Der Staatsmeister durfte sich über eine VIP-Reise für zwei Personen zu einem Match von Real Madrid freuen.
Spielberechtigt waren zudem nur Personen, die über eine gültige APSA-Spielerlizenz verfügten.
Der erste Staatsmeister ist Schwaiger übrigens nicht: Der "Österreichische Poker Sport Verband" ÖPSV trägt seit 2007 ebenfalls eine "Staatsmeisterschaft" und neun "Landesmeisterschaften" aus.
Deren Finale findet von 9. bis 11. Dezember im Wiener Concord Card Casino statt.
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