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LAOLA1-Redakteur Bernhard Kastler und seine US-Mission: Super Bowl XLVI in Indianapolis. Zwei Wochen Aufenthalt ergaben aber genügend Zeit für Boxenstopps…Nummer 1: New York City. In der Stadt, die niemals schläft, sind die Knicks beheimatet und auch nicht zu übersehen. WerbungAlso ab in den Madison Square Garden zu Knicks gegen Denver Nuggets, dem ehemaligen Klub von Carmelo Anthony. Damals war ein Jeremy Lin noch ein Niemand…Der MSG liegt auf der Pennsylvania Station, wurde 1968 eröffnet und wird als Worlds Most Famous Arena tituliert. Die Knicks verloren übrigens nach 2. Overtime.Ein nicht weniger prestigeträchtiges Objekt ist das Yankee Stadium. Mit der U-Bahn leicht zu erreichen, schließlich hat es eine eigene Haltestelle in der südlichen Bronx, oberhalb von Manhattan.2009 wurde das Yankee-Stadium eröffnet. Es wurde direkt neben dem alten gebaut und kostete die Kleinigkeit von 1,5 Milliarden Dollar.Nach Manchester United (1,86 Millarden Dollar) und den Dallas Cowboys (1,81) sind die New York Yankees laut Forbes das drittwertvollste Team der Welt.Das wird einem als Tour-Gast auch vermittelt. Sowie die durchwegs sehr interessante Geschichte. Hier ein Bild mit dem Jersey von Legende Babe Ruth.WerbungWeil die Yankees wissen, dass sie die Yankees sind, haben sie auch Platz für ein Jersey der Legende Mike Piazza. Der spielte für den Lokalrivalen Mets…Im Jahr der Eröffnung des Stadions gewannen die Bronx Bombers auch ihre bislang letzte World Series. 4:2 wurden damals die Philadelphia Phillies besiegt…Für die Yanks war es der 27. Titel ihrer Geschichte. Die St. Louis Cardinals haben als zweitbestes MLB-Team elf zu Buche stehen…1901 wurde die Franchise als Baltimore Orioles gegründet, 1903 zog man nach NYC und nannte sich bis 1913 New York Highlanders. Ein geschichtsträchtiger Moment……Pitcher Don Larsen schmettert zu Catcher Yogi Berra. Der World Series einziges Perfect Game der Geschichte (1956). Distanz samt Flugkurve wurden exakt nachgebildet.Nach dem Yankees-Museum ging es raus an die frische Luft. 52.000 Zuschauer fasst das Stadion.Zuvor aber noch ein Blick zurück – die Granden der Franchise werden hinter der Home Plate in Erinnerung gehalten…WerbungUnter anderem George Steinbrenner III. Seiner Familie gehören die Yankees, der 2010 verstorbene Unternehmer war von 1973 bis zu seinem Tod Eigentümer.Und so sieht das Stadion vom Dugout aus.Dort wird übrigens während den Spielen telefoniert. Unter anderem auch mit der Pressbox, wo….…die Tour nach einem Blick nach oben auch hinführte.Letztlich eine schöne Ansicht auf ein wunderschönes Stadion, das freilich alle Stückeln spielt.Ein Yankees-Store darf natürlich auch nicht fehlen.Dort gibt es auch den einen oder anderen Hut...WerbungUnd wer schon in New York ist, hat es nach New Jersey auch nicht weit. Der Meadowlands Sports Complex stand als nächstes auf dem Programm.Autorin Charlotte Roche hätte übrigens ihre Freude, schließlich sind dort weitreichende Feuchtgebiete angesiedelt. Um viel geht es dort allerdings nicht……abgesehen von den Sportarenen: American Dream Meadowlands – ein 280.000 m2 großer Sportkomplex samt 1. Skihalle der USA – werden 2013/2014 fertig… …ein FIS-Weltcup-Rennen in New York ist nicht mehr ausgeschlossen. Auf der anderen Seite steht der Meadowlands Racetrack – für wettende Pferdeliebhaber.Und natürlich last but not least, das Prunkstück der Meadowlands: Das MetLife-Stadium! Aus der Portokassa wurden für den Bau 1,6 Mill. Dollar benötigt…. …um es 2010 feierlich zu eröffnen. LAOLA1 bewies seine Spürnase, schließlich ist es nun die Heimat des Super Bowl Champions New York Giants……wie auch jene der Jets. 82.566 Fans passen rein. Nur Samstag gibt es Einzeltouren. Das war terminlich nicht einzurichten, deswegen war an einem Dienstag hier Endstation.WerbungSo würde es in etwa aussehen, wenn 82.566 Menschen sich für eine Einzeltour anmelden würden…Ja, wenn man schon in New Jersey zu Gast ist, dann fährt man doch mit einem zwielichtigen Taxi 20 Minuten weiter weg. Vor allem wenn man Karten für die NHL hat…Das Prudential Center in Newark war der nächste Programmpunkt: Das Zuhause der New Jersey Devils wurde 2007 eröffnet und ist wie der MSG eine Multifunktionsarena.375 Millionen Dollar kostete das Noch-Zuhause des NBA-Teams New Jersey Nets. Warum noch? Die Nets ziehen 2012 nach Brooklyn. New-Jersey-Fans können sich bei Rapper Jay-Z bedanken.Wie auch immer. Die Devils empfingen die Buffalo Sabres. Und wir wissen doch alle, wer hier den Puck auf das Tor pfeffert? Richtig, unser NHL-Star Thomas Vanek.Fast hätte es mit einem Treffer in der für Eishockeyspiele 17.625 Zuschauer-fassenden Arena gegen Keeper-Legende Martin Brodeur geklappt……es wollte aber während der regulären 60 Minuten sowie nach dem 1:1 nach Overtime auch im Shootout nicht klappen.WerbungIn diesem traf ein anderer Devils-Star: Ilya Kovalchuk. Das half dem Russen freilich auch nichts……denn die Sabres beendeten ihre damalige Durststrecke und gewannen nach fünf Niederlagen das sechste Spiel ihrer Auswärtsserie. An wem das wohl lag…?Zeitsprung. Und da sehen wir auch schon das Heinz Field in Pittsburgh, Heimat der Steelers. Die NFL-Arena liegt wunderschön an der Flussgabelung gegenüber der Skyline…Etwas weiter rechts nicht minder schön gelegen: Der PNC Park, Heimat des MLB-Teams Pirates. Von der Einbettung her sicher die am schönsten gelegenen Arenen. Sehr beeindruckend.Nichtsdestoweniger blieb für Sentimentalitäten keine Zeit. Die Pro Football Hall of Fame wartete. Freilich ist es kein Stadion, aber vor der Super Bowl bot es sich irgendwo an.Und daneben liegt ja ein Stadion – das Fawcett Stadium. In dieser 23.000 Zuschauer fassenden Arena wird traditionell das erste Preseason Game ausgetragen.Die PFHoF, wie wir sie liebevoll abkürzen, liegt in Canton, Ohio. Die 80.000-Einwohner-Stadt lebt von dieser Einrichtung. Hinweistafeln gibt es genau eine, vor der Einfahrt.WerbungDanach begann der dreistündige Spaß – die Zeit, die darin verbracht wird, ist optional. Es wird einfach eine Karte (ca. 25 Dollar) gekauft und dann kann durchgeschlendert werden.Warum steht eigentlich die PFHoF in Canton, Ohio – wenn Pro Football in Pennsylvania begann? Ganz einfach, 1920 wurde hier die National Football League gegründet.Kein menschgewordener Hund, sondern eine der erste Ausrüstungen.Die Evolution des Helmes. Mehr Beschreibung braucht dieses Bild wohl nicht.Es sind freilich viele Ausstellungsstücke gespendet worden, etwa hier die Schuhe vom ehemaligen Receiver und heutigen ESPN-Experten Cris Carter.Nachdem die Geschichte ausgiebig dargestellt wird, folgt der magische Schritt – der Einzug in die Hall of Fame.Von links.WerbungVon rechts.Von der Nähe aus. Hier werden mit der Klasse 2012 273 Büsten ab 4. August ausgestellt sein. Keine Frage, es herrscht eine andächtige Stimmung in der Ruhmeshalle.Vince Lombardis Büste ist etwa hier zugegen. Der legendäre Head Coach der Green Bay Packers ist auch Namensspender der Super-Bowl-Trophy.Ein zu ihm passendes Erinnerungsstück.Ein noch besser zu ihm passendes Erinnerungsstück: Die erwähnte Vince-Lombardi-Trophy.Eine andere Green-Bay-Legende im Dress des Erzrivalen, Minnesota Vikings. Quarterback-Superstar Brett Favre erzielte in diesem seinen 500. TD-Pass. Keiner vor ihm schaffte das…Ein Erinnerungsstück an einen Rekord aus dieser Saison: Drew Brees brach in diesem Jersey den 1984 von Dan Marino aufgestellten Saisonrekord hinsichtlich Passing Yards.WerbungZurück zu Green Bay. Eigentlich nach Green Bay. Ein Ausflug an einen der geschichtsträchtigsten NFL-Schauplätze.Lambeau Field – Curly Lambeau, der Packers-Gründer, zeigt auf Lombardi. Ersterer wollte nicht, dass das Stadion nach ihm benannt wird. Zwei Jahre nach seinem Tod war es so weit.Der Kern der Bowl wurde nie angegriffen, nur rundherum Veränderungen vorgenommen. Das Lambeau Field Atrium wurde 2003 im Zuge der großen Renovierung eröffnet.Das Atrium beherbergt ein eigenes Museum sowie eine Hall of Fame. 13 Mal – so oft wie keine andere Franchise – gewann Green Bay den Titel…Was ist das besondere an Green Bay? Es ist die einzige Franchise, die keinen Eigentümer sondern Stakeholder als Besitzer hat. De facto gehört es den Menschen, die dort leben...Vince Lombardi führte die Packers zu fünf der elf Championships – binnen sieben Jahren! Es war seine erste Head-Coach-Station – seine Karriere beendete er in Washington.Das war sein Büro. Die Legende wird wie kein anderer im 110.000-Einwohner-Städtchen Green Bay verehrt.WerbungEine andere Legende nicht ganz so. Brett Favre hätte aber auch nicht nach seiner glanzvollen Packers-Karriere für Erzfeind Minnesota spielen müssen…Der aktuelle Held heißt Aaron Rodgers. Der Quarterback-Superstar führte die Packers 2010/11 zum Super-Bowl-Sieg und in dieser Saison zu 14 von insgesamt 15 Packers-Siegen.Vier gewinnt! Die Lombardi Trophys für Super Bowl I, Super Bowl II, Super Bowl XXXI, Super Bowl XLV.Der Lambeau Leap ist der bekannte Jubel aus dem Stadion. Im Museum wird sogar auf den Winkel für den perfekten Sprungs zu den Fans hingewiesen.Das Atrium ist übrigens in Green Bay ein beliebter Ort für Veranstaltungen jeglichert Art – auch Hochzeiten finden hier statt. Dafür wird auch die Bar links abgedeckt…Ein beliebter Ort ist auch eine der Boxen, wobei die echten Fans sich in The Frozen Tundra gerne einmal alles abfrieren.Und hier der Blick raus aus der Box, rein ins Stadion.WerbungAuf der Nordseite wird gerade erweitert. Business Seats kommen dorthin. Eine Franchise wie die Packers braucht auch solche Einnahmen – deswegen wurde auch das Atrium gebaut.Danach geht es runter in die heiligen Hallen. Hier gehen die Packers durch den Tunnel, der bei der Tour beschallt wird, raus aufs Feld, wo lautstarke 73.000 Fans warten würden.Auch wenn man nicht Green-Bay-Fan ist: Es ist ein magischer Moment auf dem Rasen des Lambeau Fields zu stehen.Vielleicht mit den Lombardis, Favres oder Rodgers von morgen…Abschließend ein Blick in den Fanshop. An Käsehüten, die Fans werden Cheeseheads genannt, mangelt es freilich nicht.Wer das Lambeau Field verlässt, fährt zwangsläufig am Trainingsgscenter vorbei. Das bietet Indoor-Ambiente……aber auch ein Feld für Outdoor-Aktivitäten. Wie etwa für Football…WerbungNicht weit weg, im Brett-Favre-Pass nach der Lombardi-Avenue und dem Holmgren-Way (SB-Winning-Coach) liegt das Brett Favre Steakhouse. Ja, das gibt es noch…Am Valentinstag dürfte es nicht gerade einsam dort gewesen sein… Der Countdown zur Super Bowl lief unweigerlich – die wichtigsten Fragen wurden vier Tage zuvor geklärt…Hier noch eine schmucke 45-Millionen-Dollar-Mehrzweck-Arena für 10.000 Leute. Die Green Bay Gamblers sind ein Junior Hockey Team. USA wissen Sportstätten zu schätzen…Auf dem Weg von Green Bay zurück nach Chicago – ein geplanter Zwischenstopp. Was macht man in Milwaukee? Richtig, im Bradley Center NBA schauen.Die Miami Heat mit den Big Three LeBron James, Dwyane Wade und Chris Bosh zu Gast……bei den Milwaukee Bucks. Keine Hirsche, sondern sehr sympathische Gastgeber in der 600.000-Stadt mit den vielen Brauereien.WerbungDas Bradley Center gehört nicht zu den jüngeren Sportarenen – eröffnet 1988. Als Gast merkt man das nicht, zumal alle Sitze gepolstert sind…Ob Fan oder Feind – LeBron James beim Basketballspielen zuzusehen macht außerordentlich viel Spaß. Kein Wunder, gilt er als aktuell Bester seiner Zunft.Das half ihm an diesem Abend trotz Saisonbestleistung von 40 Punkten nichts: Niederlage bei aufopfernd kämpfenden Bucks.Neuer Tag, neues Ziel: Wer erkennt es? Es liegt in Chicago, ist ein Baseball-Stadion und fasst rund 42.000 Zuschauer…Richtig, es ist das Wrigley Field. Heimstätte der Chicago Cubs. Eröffnet 1914. Wer die leidensvolle Geschichte der Cubs-Fans kennt, weiß: Hier wurde keine Championship gefeiert.Die zahlreichen Cubs-Fans in und um Wrigleyville müssen seit 1903 (!) auf den nächsten Titel warten. Kein anderes Team, das schon Champ war, muss so viel Geduld aufbringen…Und so würde es während der Saison aussehen. Am Abend versteht sich.WerbungWenn man schon in Chicago ist, dann kommt man auch nicht am Soldier Field vorbei. Heimstätte der Chicago Bears.1924 wurde es eröffnet, 2002/2003 umgebaut – der Kern wurde wie in Green Bay belassen, doch die Arena wurde von modernen Elementen eingenommen…Das Stadion liegt mitten in der Stadt, der offenere Teil lässt einen Blick auf die atemberaubende Skyline von Chicago zu.Am 17. Juni 1994 wurde hier die Fußball-Weltmeisterschaft eröffnet. Durch Talkmasterin Oprah Winfrey…61.500 Zuschauer passen rein. So sieht es aus, wenn es voll ist. Und das bringt uns nach...…Indianapolis. Die Stadt, die eine Woche vor dem 5. Februar niemals schlief. Hier fand Super Bowl XLVI zwischen den New England Patriots und den New York Giants statt!Wer nicht wusste, dass die Super Bowl hier stattfand – dem wurde mit Hinweisen geholfen.WerbungDas Medienzentrum. Umwerfend.In den Straßen der Hauptstadt Indianas ging es Tag und Nacht zu.Hier ein weiterer Wink mit dem Zaunpfahl. Dieses Mal am Monument Circle, sozusagen dem Hauptplatz Indys.Es war so ziemlich alles gebrandet……wirklich alles.Wie das Super-Bowl-Logo gab es allerdings auch an jeder Ecke Prediger, die die Besucher aufzuklären versuchten.Indy profitierte davon, dass alle Kernstationen hinsichtlich der Super Bowl nahe beisammen lagen. Da bot sich eine Super-Bowl-Village regelrecht an.WerbungUnd die war voll mit Fans allermöglichen Teams. Der Super-Bowl-Spirit ließ niemanden kalt. Ausgelassene und friedliche Stimmung bei Tag……und bei Nacht unter den hunderttausenden Menschen, die extra für die Super Bowl nach Indy kamen.Wer Höhenangst nicht kennt, hatte mit der Zipline viel Spaß. Auch Stars ließen sich diese Chance nicht aus, wie etwa Late-Night-Talker Jimmy Fallon.Eine andere Attraktion: Die NFL Experience im 13.000 m2 fassenden Indianapolis Convention Center. Ein Traum für Football-Fans!Der Besuch machte Giants-Fans schon vor der Super Bowl müde…Warum? Weil man allerhand Stationen absolvieren konnte. Alles was zum Football-Spielen dazugehört: laufen,……werfen, passen, kicken, punten et cetera, et cetera. WerbungDa kann man schon einmal dankbar sein. Wie diese Leute hier: Ein Tebowing-Flashmob. Super Bowl Sunday! Während hierzulande Eiszeit herrschte, konnten sich alle Beteiligten in Indy nicht aufregen: Ein frühlingshafter Tag ohne eine Wolke am Himmel…Das genossen die Fans……die ESPN-Expertenrunde……die Giants beim Tailgaten……und aufgedrehte mexikanische Interview-Teams mit noch aufgedrehteren Giants-Fans.Nun war es aber geschafft: Ankunft am großen Ziel! Es konnte nichts mehr schief gehen, es war Realität. Die Super Bowl XLVI – live im Stadion.WerbungDrei Stunden später war man genauso nervös, nun ging es aber auch wirklich los!Madonnas Halftime Show war nicht nur wegen der Lichtershow begeisternd.Letztlich entschieden die New York Giants die 46. Ausgabe mit 21:17 für sich……die Party war am Laufen!In den Katakomben freute sich der siegreiche Head Coach Tom Coughlin, der an der LAOLA1-Kamera vorbeispazierte……Tom Brady weniger, aber der Patriots-Quarterback bekam immerhin Trost gespendet……von einer gewissen Gisele Bündchen, ihres Zeichens Supermodel und seine Gattin.WerbungGiants-Kicker Lawrence Tynes wusste es zu diesem Zeitpunkt nicht, aber gleicht stellt ihm LAOLA1 eine Frage…Giants-Receiver Victor Cruz wusste es zu diesem Zeitpunkt nicht, aber gleich erklärt LAOLA1 ihm den Weg. Den falschen, wie sich herausstellen sollte…Die Vince Lombardi Trophy – in Griffweite.Eli Manning, Super-Bowl-MVP – in Griffweite.Der Locker Room. Sekt wurde nicht gespritzt, auch nicht getanzt. Zumindest hatten die Giants gute Laune…So wie die Medienvertreter der Super Bowl am Feld. Es war vorbei, das Spiel der Spiele im American Football Geschichte. Ein Erlebnis, das man nie mehr vergisst……doch die Ziellinie war noch nicht erreicht. Denn wenn man schon in Indianapolis ist, dann muss man auch am Speedway vorbeischauen…Werbung…und zumindest eine der 500 Runden fahren.Und hier wurde wirklich die Ziellinie überquert. Mission erfüllt! Werbung
14.02.2012, 22:25
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