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Der Presidents Cup der Golfer mutiert zum Americas Cup! Team USA jubelt bei der neunten Auflage des Kontinantal-Vergleichskampf (dem Gegenstück zum Ryder Cup) über den bereits siebten Triumph.
Superstar Tiger Woods holt im Royal Melbourne Golf Club den entscheidenden Punkt zum Sieg der US-Golfer im Vergleich mit dem Rest der Welt, ohne Europa.
Tiger Woods mit starkem Finale
Der 35-Jährige gewinnt in Australien das Duell gegen Lokalmatador Aaron Baddeley mit 4 und 3 und bringt sein Team damit uneinholbar in Führung. Am Ende siegt Team USA gegen Team International mit 19:15.
Das Team von US-Kapitän Fred Couples mit Webb Simpson, Dustin Johnson, Bubba Watson, Bill Haas, Hunter Mahan, Nick Watney, Phil Mickelson, Matt Kuchar, Jim Furyk, David Toms, Tiger Woods und Steve Stricker dominiert den Bewerb über vier Tage und gerät nie in Gefahr, den Cup zu verlieren.
Woods, der von Teamchef Fred Couples trotz durchwachsener Saison nominiert wird, kann am dritten Turniertag erstmals punkten. An der Seite von Dustin Johnson gewinnt der ehemalige Weltranglisten-Erste das Lochwettspiel gegen Adam Scott (Australien) und K.J. Choi (Südkorea) mit 3 und 2.
Anschließend verliert das US-Duo gegen die Koreanern Y.E. Yang/Kim Kyung-Tae mit 1 auf. An den ersten beiden Tagen muss zwei Niederlagen in Folge einstecken.
Pleite von vor 13 Jahren ist wettgemacht
Die USA revanchiert sich damit für die bislang einzige Niederlage im Presidents Cup, die sie vor 13 Jahren im Royal Melbourne Golf Club hinnehmen musste.
Zehn der insgesamt zwölf Mitglieder jeder Mannschaft haben sich über ihre in den letzten beiden Jahren erspielten Punkte qualifiziert, zwei Teilnehmer - darunter Woods - waren von den Kapitänen Fred Couples (USA) und Greg Norman (Australien) ausgewählt worden.
Die letzte Auflage 2009 in San Francisco hatten ebenfalls die USA mit 19,5 zu 14,5 gewonnen, bei der neunten Auflage des Kontinental-Vergleichkampfs feierten die USA den siebten Sieg.
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