Streit mit IOC: Rückschlag für Snowboarder

Aufmacherbild Foto: © GEPA

Rückschlag für die Snowboarder im Kampf um die Wiederaufnahme des Parallel-Slaloms ins Programm der Olympischen Spiele 2018.

Nach der Klage des US-Boarders Justin Reiter gegen das IOC wegen eines vermeintlichen Bruchs der Olympischen Charta schlägt sich das Gericht in Lausanne in einer ersten Entscheidung auf die Seite des Internationalen Olympischen Komitees.

Reiter klagte vor dem Gericht die Einhaltung der Olympischen Charta ein. Diese besagt, dass das Olympia-Programm bis maximal drei Jahre vor der Eröffnung der jeweiligen Spiele geändert werden darf.

Das Internationale Olympische Komitte hat sich im Juni 2015 dazu entschieden, den Parallel-Slalom bei den kommenden Spielen in Pyeongchang 2018 aus dem Programm zu nehmen.

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